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Gedichte
Entstehung
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261
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261O weh dem Manne, der bethörtMit Euch sich mag vermengen,Man sollt ihn, weil er nicht gehörtAm ersten Holze hängen,Denn sagt nur selbst:was ist sein LoosIm viel gepries'nen Liebesschooß?Bald ist es dies, bald ist es das,Was Euch der Knecht muß kaufen,Bald laßt Ihr, wie ein Wetterglas,Ihn auf= und abwärts laufen,Und wenn er noch so sehr sich plagWas ist's denn, was Ihr zu ihm sagt?Lieb Männchen mein, ich danke Dir,Ich bin mit Dir zufrieden,Du bist ein liebes, gutes Thier!Ich darf Dich nicht ermüden,Sonst möcht' ich gerndoch laß nur sein!Es fällt mir eben nichts mehr ein.So geht's in einem fort und fort,Für alles muß er sorgen,