220Friedhofs-Klänge.Die schlafenden KinderWenn im Buſen mir die Stürme toben,Und der Gram mein Inneres verzehrt,Richte flehend ich den Blick nach oben,Daß die Gottheit Tröstung mir gewährt!Seufzend schleich ich dann im MondenscheineZu der nahen Friedensstätte hin,Wo die Theuern ruhn, um die ich weine,Daß ich näher ihrem Staube bin.Wen'ge sind der Jahre erst entschwunden,Und die Zeit, sie däucht mir noch so nah,Wo sie liebend sich um mich gefunden,Und mein Auge noch das ihre sah.
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