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Gedichte
Entstehung
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251An SEinen Jüngling, in der Blüte der Jahre,Trägt man hinaus,Auf der schweigenden BahreSteht sein einsames Haus!.Die er nun ruht von den Stürmen und Sorgen,Still ist das Herz!An der Ewigkeit MorgenBricht der irdische Schmerz.Einer gewiß, der Weg, den er erwählte,Hebt alle Noth!Was die Leidenschaft fehlte,Sühnt der gütige Tod!Senkt ihn hinab! den Staub gebet dem Staube,Der ihn gebar.So fällt alles zum RaubeDer Vernichtung einst dar..1.