134Wie tönen fernhin Deine gluterfüllten LiederIn stillen Nächten durch die öden Räume wider!Es schweigt beschämt, in Staunen tief verloren,Was sonst von Sängern noch der Wald geboren.Doch ach! wie flüchtig, wie beschränkt ist Dein Verweilen,Du magst nicht Sommer und nicht Winter mit uns theilen!Dich bringt der Lenz und kaum ist er verblühet,Auch Philomele schnell mit ihm entfliehet!...nicht aufgehoben, daß die Einrede ein einzelne.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......
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