156Fernhin floh ich in ein Land,Wo ich, wenn auch nicht Vergessen,Doch ein menschliches ErmessenMeiner raschen Handlung fand.Längst ist meine Gattin todt!Todt sind alle meine Lieben,Und was übrig mir geblieben,Das ist Kummer nur und Noth!Nichts mehr will ich von der Welt,Als ein kleines Fleckchen Erde,Das einst, wenn ich scheiden werde,Meinen Staub gefangen haͤlt.Darum — wißt es! ist der SchlagMeiner letzten LebensstundeBalsam mir für jede Wunde,Und mein höchster Freudentag!
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