150Hier, vom steilen BergeskammNach der Heimat hingewendet,Wurde mancher Blick entsendet,Der in bittern Thränen schwamm!Vier und zwanzig Monde kaumDennoch mir unendlich scheinend,Selten lächelnd, meistens weinendDauerte der böse Traum!Eines Kaufmanns Schüler nunWard der fünfzehnjähr'ge Knabe;All' mein Glück und künft'ge HabeSollte in der Feder ruhn!O wie schlecht stand dies mir an!Starr am Pult gefesselt bleiben,Posten rechnen, Briefe schreiben,Was ich nie zuvor gethan.Alle Freude war nun hin!Arbeit stets und aller Orte,Und des Lehrers harte Worte,Dämpften bald den Jugendsinn!
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