149So, ein Sclave seiner Pflicht,Muß der Arme buchstabiren,Subtrahiren, dividiren;Was er will, das darf er nicht!Dennoch wird dem bittern KernManche Süßigkeit entwunden,Und wo Knaben sich gefunden,Ist die Freude auch nicht fern.O Du rosenrothe Zeit!Silbern färben sich die Haare,Doch der schönen JugendjahreDenkt der Geist mit Freudigkeit!Ach! wie schnell entfloh dies Glück!Aus den friedlich stillen AuenMeiner heimatlichen GauenRiß mich grausam das Geschick!Von der Mutterbrust entfernt,Mußt ich hin nach einem andernWeit entlegnen Orte wandern,Wo man fremde Sprachen lernt.
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