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Gedichte
Entstehung
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148Kaum hast Du die Kunst erlernt,Deine Füße zu bewegen,Kommt ein neuer Ehesegen,Und der Erstling wird entfernt.In den Schulstaub muß er nunSeinen regen Geiſt begraben,An dem A. B C sich laben,Und der Ruthe freundlich thun.Kehrt er Mittags heim, so ruhtAn der Mutterbrust ein andrerIn die Welt gestürzter Wandrer,Und dem ältern sinkt der Muth!Abends ist des Vaters Wort:Bube! wo bist Du gewesen?!Lesen sollst Du lernen, lesen;Fort mit Dir zu Bette, fort!Morgens ruft das Mütterlein:Wacker, Soͤhnchen! laß Dir's ſagen,Acht hat schon die Uhr geschlagen,Und der Lehrer wartet Dein.