159Es schützt und erhält sie der waltende Geist,Der liebevoll wachend den Aether durchkreist,Und läßt die gelichteten ReihenAuf's neue erbluͤhn und gedeihen.Auf's neue erheben nach tödtlichem StreitDie Völker sich auf aus dem Staube,Auf's neue ersteht aus der eisernen ZeitAn bessere Tage der Glaube;In nimmer zuvor noch gesehener PrachtEin neues, entzückendes Leben erwacht,Und freier von nun an und dreisterEntbinden sich jubelnd die Geister.Zu Ländern und Welten, die früher noch nieEin sterbliches Wesen geahnet,Durchbricht jetzt im Fluge der Mensch ohne MühDie Wege, vom Kompaß gebahnet;Es donnert am Hudson sein Feuergeschoß,Es stampfet am Ganges die Erde sein Roß,So weit sich die Kugel erstrecket,Der forschende Geist sie entdecket.
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