Schlusswort.
Das Werk war bereits vollständig gedruckt, als (am6. April) Professor Franz Delitzsch in Leipzig so freund-lich war, uns das neueste Heft der von ihm herausgegebenenZeitschrift: »Saat auf Hoffnung« (Erlangen 1884) zuzusenden,in welchem der berühmte Theologe unsere beiden jüngstenPublicationen (nämlich die voranstehende Schrift und unsereUebersetzung der Darmesteter'schen Abhandlung) in einemlängeren Aufsatze: »Was ist zu thun, was zu hoffen?«(pag. 90—106) einer eingehenden, im Ganzen sehr wohl-wollenden Kritik unterzog. Wir hoffen, dass der grosseTheologe in den neu hinzugekommenen Partien unserer Schriftim Vorhinein eine, wenn auch nicht directe Erwiderungauf viele Fragen finden werde, die er an uns gestellt hat.Uebrigens behalten wir es uns vor, vielleicht an einem andernOrte auf die Einwürfe Delitzsch's zu entgegnen.