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gesprochen halten. Wir erklären hiermit, dass Paul de Lagardein seinem Schreiben auch nicht mit einem Worte auf denInhalt des Werkes einging; es war rein formaler Natur.Nöldeke's Brief aber drucken wir, um jedem Missverständnissevorzubeugen, neben dem Victor v. SchefFel's dem Wortlautenach im »Anhange« ab.
Zum Schlüsse können wir nicht umhin, Seiner kaiser-lichen und königlichen Hoheit dem Kronprinzen desDeutschen Reiches; Ihren kaiserlichen Hoheiten: DenHerren Erzherzogen Karl Ludwig, Ludwig Victor undJohann Salvator; Ihren königlichen Hoheiten: Dem HerrnGrossherzog von Baden; dem Prinzen Leopoldvon Bayern: dem Herzog Dr. Karl Theodor inBayern und dem Prinzen Philipp von Coburg;■— ferner Ihren Excellenzen: Dem General-Feldmarschall GrafM o 11 k e; dem französischen Botschafter am Wiener Hofe,Graf Alexander Foucher deCareil; dem Oberst-kämmerer Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I. undPräsidenten des österreichischen Herrenhauses Graf F e r d.Trauttmansdorff; dem Landes-Commandirenden vonMähren und Schlesien, FZM. BaronFranzVlasich; demLord-Mayorvon London etc. etc. den ehrfurchtsvollstenund ehrerbietigen Dank für die hohe Ehre abzustatten, welchedie genannten hohen Persönlichkeiten dem Verfasser durchdie freundliche Entgegennahme seiner Schrift erwiesen haben.
So gehe denn das Buch unter günstigen Auspicien zumzweiten Male in die Welt hinaus und erwerbe sich neueFreunde. »Bekämpfe es«, um mit den schönen Worten desErzherzogs Johann in seinem Handschreiben an denVerfasser vom 8. März 1884 zu schliessen, »muthig die bedauer-lichen, unsere Zeit noch umnachtenden Vorurtheile« undtrage es dazu bei, »einen durch geläuterten Freisinn begründetenFrieden« in der Menschheit in nahe Zukunft zu rücken!
Wien, den 3. April 1884.
Der Verfasser.