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3 (1903) 1587 - 1592
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wichtigsten Angelegenheiten, als Gesandten an Parma und die General-staaten, als Vertreter der Pfalz auf dem Dep. Tag (mit Dohna zu-sammen) verwendet (vgl. No. 380; 4091 Ueber die ersten Anzeichenvon ernstlicher Ungnade J. C. gegen P. vgl. S. 407 A. 2 (Okt. 1590).

Zu S. 222 A. 2. Vgl. auch Beckmann III, 138.

Zu S. 231 A. 2. Vgl. auch T h e i n er, Monum. hist. Polon. III, 156f.

Zu No. 254. Vgl. Eaulich im Nuovo archivio venetoIV, 2 (1892), 279 A. 5.

Zu S. 250 A. 2. Vgl. auch J. N. Buchinger, Julius EchterFttratb. von Würzburg (1843) S. 136.

Zu No. 269 (S. 252). Ueber Erichs von Braunschweig Verfahrengegen seine Gemahlin Sidonia vgl. Havemann II, 352 ff.

Zu No. 286. Die Erklärung des Pf. Friedrich (Cop. in den ans-bachischen Akten Mc. Fürstens. CXXIV. 1020) wurde in der kurpfäl-zischen Exzeption vom 13. Febr. 1590 gegen die Kontutoren angeführt.Würtemberg empfiehlt in einem Sehr, an M. Georg Friedrich vom 6.Juni 1590, dagegen mündlich erklären zu lassen, die Kontutoren könntennicht glauben,das . . pfalzgraf Friderich die berüembte protestationsponte sua citra metum reverentiae geton" (ebd. Or.). Zu Anm. 1.vgl. auch H ab erlin XVI, 320.

Zu No. 307. Vgl. Raulich a. a. 0. S. 304.

Zu No. 308. Vgl. auch Ranke, Gesch. der Päpste II 0 , 138;über Veit von Dornberg (f 1591) Stieve IV. 545 f.

Zu No. 312. Vgl. Lettres missives de Henri IV,III, 187 f. Der hier in der Anm. erwähnte Ciro Alidosi begegnet bereits alsGesandter auf dem Regensburger R. Tag 1576, Hansen III. 2; 6; 37.

Zu No. 318. Vgl. hiezu Muffat S. 4 f.

Zu No. 319 A. 1. Vgl. auch Ranke, Päpste II 6 , 143 f.

Zu No. 320 A. 1. Vgl. Archiv f. sächs. Gesch. VII, 297 f.

Zu S. 310 A. 1. Vgl. auch Z. des berg. Gesch. VereinsXXIII, 15 f.

Zu S. 326 A. 1. Vgl. auch Theiner,. Mon. hist. Pol. III, 185 f.

Zu S. 329 Z. 17 v. u. Vgl. ein Sehr, der Kurf. Wittwe Ameliaan Johann von Nassau, Heidelberg 30. April 1590, das die Ankunftvon J. Tochter daselbst meldet (Wiesb. Dillenb. Korr.).

Zu No. 359. Eine ähnliche Ermahnung Jülichs vom 19./29. Maibei Ennen V, 365.

Zu 8. 342 A. 2. Zur Berufung Pezels nach Heidelberg 1586vgl. auch C u n o II, 108; J. C. hatte schon im Jahr 1580 einen Versuch ge-macht Pezel zu gewinnen (Z. f. hist. Theol. 1866, III, 425 ff., woraufmich Herr Pastor Cuno aufmerksam machte).

Zu S. 364A.2. Vgl.auch Z. Berg. Gesch. Ver. XIII,32,A.2.

Zu No. 449. S. 405 A. 1: Joachim von Ortenburg hatte seinStatthalteramt bereits am 26. März 1590 aufgekündigt (Wiesb. Dill.Korr.). S. 406 A. 1: Deralte Herr" könnte auf Rheidt, vielleichtaber auch auf den alten Herzog von Jülich gehen. Z. 3 der Anm-das Versehen:Maria Anna" stattAnna von Preussen".