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Zu No. 478. Der Inhalt einer Instruktion J. C. für die zumKonvent abgefertigten Eäte Dohna, Culmann und Kauffmann, Heidel-berg 7. Jan. 1591 (Ma. 545/8, Or.) ergibt sich im Wesentlichen aus denAbstimmungen der Pfälzer in Torgau. Sie beginnt mit der Weisung,wegen des Ausschreibens und Direktoriums, da J. C. sich aus erheb-lichen Ursachen deshalb mit Sachsen verglichen, nur auf das Glimpf-lichste Anregung zu tun [vgl. No. 460, § 1], Dann wird betont, da dieUnterstützung der Stände des westfälischen Kreises für die Evange-lischen allein zu schwer und bedenklich sei, solle man sich mit demDep.Tagjetzt nicht aufhalten, sondern die französische Hülfe voranstellen;von dem Geld dürfe aber nichts in die Hände der Franzosen kommen.Zu No. 475. Vgl. hiezu die Mitteilung bei Gropp, Wirtzburg.Chronick I, 337 über Reden eines „ruhmsüchtigen Grafen" an derBamberger Hoftafel im J. 1587.
Zu No. 518. Vgl. auch Stieve IV, 38.
Zu No. 601. Vgl. über ein Sehr. J. C. (vom 19. Juli) Krude-wig, der lange Landtag, S. 46.
Zu No. 611. Ueber die Musterung von Anhalts Truppen vgl. auchden Bericht Lupolds von Wedel, B a 11. S t u d i e n XLV (Stettin 1895), 375 ff.Zu S. 574 A. 1. Vgl. auch Reyd, Oorspronck 3 (1644), S. 299.Zu No. 668 A. 2. Am 18. Jan. 1592 widmet zu Heidelberg Joh.Philipp Mylaeus dem Kf. Friedrich: „Eine Nützliche vnd noth-wendige Predig von dem allgemeinen Kirchen-Gebett:Darinnen zugleich etwas vom Ampt der Oberkeit vnd Vnderthanenerinnert wirdt; Gehalten zu Heidelberg auff dem besonderen angesteltenChristlichen Bettag, in der Kirchen zum H. Geist, den 12. Januarii,Anno 92. In gegenwarth Pfalzgraff Friderichen Churfürsten desvierdten dieses namens" (Bm.).
Zu 8. 603 A. 2. Das Pamphlet von 1616 hat den bekanntenKaspar Schopp (Scioppius) zum Verfasser, vgl. Krebs, die polit.Publizistik der Jesuiten (Halle 1890), S. 88 ff; 210 ffZu S. 604 A. 2. Vgl. auch Hirn II, 110 A. 4.Zu No. 6S8. Vgl. Mercurius gallobelgieus I (1594), 377.Zu No. 7* (S. 646). Die hier gegebene, in meinem Auszug I. 40nicht vorkommende Auslassung über J. C. Auftreten auf dem R. Tagvon 1566 findet sich im Or. des bairischen Hausarchivs nicht, wie mirauf meine Anfrage Herr Geheimsekretär Dr. Weiss freundlich mitteilte-Zu S. 666 A. 1. Am 6. April 1581 meldet Mendoza seinemKönig aus London eine Mitteilung des englischen Gesandten in ParisCobham, J. C. habe eine spanische Pension von 6000 Dukaten ange-nommen, und berichtet von der Bestürzung Walsingham's hierüber; am7. Mai fügt er hinzu, Leicester habe geäussert, J. C. habe mit seinerZustimmung gehandelt und könnte im Fall eines Bruchs zwischenFrankreich und Spanien als spanischer Truppenführer den Hugenottenähnliche Dienste erweisen wie einst Kf. Moritz seinen Glaubensge-nossen „cuando la jornada de Metz" (Coleccion de documentosXCI, 558; XCII, 23). Vgl. hiezu eine Aeusserung Alengon's über diewahre Absicht J. G. beim kölnischen Krieg ebd. XCII, 495.