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Zu No. 158 (8.153). „Don Johan vonMadrix": Don Juan Manriquez.
Zu No. 163 A. 1. Das eigh. Or. des Sehr. Pf. Reiehards an M.Georg Friedrich vom 8. Juni Mc. Fürstensachen CXXIV. 1020.
Zu No. 164. Ueber den Bekenntnisswechsel Pf. Johanns vgl. auchseine Korrespondenz mit den Brüdern seit 1585, Mc. Literalien Ffalz-neuburg 45 und 48, sowie den Artikel über Pantaleon Candidus beiHerzog-Hauck, E. Enz. IIP, 705 ff.
Zu No. 173. Vgl. Sammlung eidgenöss. Abschiede V. 1122 f; Prinsterer II. 1, 85.
Zu No. 179. Vgl. hiezu Mitteil, des Vereins f. anhält.Gesch. VIII, 158 f; Cuno II, 110.
Zu No. 180. Vgl. auch Prinsterer II. 1, 179; HavemannII, 428 A.
ZuNo. 185. „Gisiumnostrum": der preussische Sekretär MichaelGisius (Ledebur, Archiv XIV, 254).
Zu No. 186. Vgl. über Hütten auch Beckmann III, 150; einSehr, von ihm vor der Sammlung von Briefen Zündelins Bm. Coli.Camerar. XXI. — Ein Sehr, an Grünrade von Grynaeus, Basel 1.Dezember 1588, worin u. a. J. C. als „seculi nostri Nehemia", derjunge Pf. Friedrich als „noster Jedidia" bezeichnet wird, in Aiäaa-xaXia de peccato originali et de illius effectis: de qua XII. de-cembris respondebit Huldericus Trogus Bernas. Una cum epistola demonocerote ad stemmatis, doctrina et pietate erga deum nobilem virumD. Ottonem a Grunradt, aulae electoralis Palatinae alterum Danielem,certum amicum", Basel 1588 (Bm.).
Zu No. 188. Bezüglich des Kaisers vgl. Beckmann III, 134.
Zu No. 209. Vgl. ebd. III, 135.
Zu 8. 198 A. 1. Ueber eine Prophezeiung Peucer's vgl. ebd.S. 136; 138.
Zu No. 217. Ueber Besprechungen J. C. mit Peucer u. a. wegender Uebertragung des Kommandos auf Christian von Anhalt im Maioder Juni 1589 vgl. ebd. 8. 134 f.
Zu No. 222. Ueber Anhalts Anwesenheit in Langensalza vgl.ebd. III, 135.
Zu No. 230. Vgl. auch Schannat, Historia episcopatusWormat. I, 435 f; Stieve IV, 457.
Zu 8. 218 A. 2. Ueber Putlitz und Reuber äussert sich Dohnain seiner Selbstbiogr. (S. 93) folgendermassen: „Sie sind zwar nocheine gute weile in ihren diensten geblieben, aber ich habeüber ein gute weile dem guten hern von Pudlitz seinen dinstmüssen ufkündigen" [hiezu eine eigh. Randbemerkung: „NB. So istes ihm zu Berlin zwo mal, ni fallor, gegangen"]. Und unangesehendas D. Reuber in seinem canzlerdinst noch bliebe, so war er doch inkeiner gratia; ja, ich musste einmal zu ihm ins haus gehen und dieacta in etlichen geheimbden Sachen von ihme abfordern, so sehr hater allen seinen credit verloren". Noch 1590 sehen wir Putlitz in den