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3 (1903) 1587 - 1592
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698
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698 1584 49*-50*.

nibus, quae horam iam facile absumpserant, respondit pontifex, selecturum omnia, quae in scriptis dedissem; mox eadem sese Comensidaturum, ut quid faciendum esset statueretur. 1 .' . .

Ma. 311117 f. 7 ff. Eigenh.

2. Febr. 50.* Adam Danzer an die Regierung zu Ansbach.

tfer in (Werbung j n s ac hen der pfälzischen Vormundschaft bei Kf. August.Paulis Mitteilungen über Werbung und Beantwortung der GesandtenJ. C. Eine Aeussernng Kf. Augusts über die pfälzischen Lutheraner.L. Wilhelms Warnung an seinem Bruder Ludwig. Würtembergs Vor-gehen. Weitere pfälzische Anträge in Sachen der evangel. Be-schwerden, des kölnischen Kriegs und Erzb. Gebhards.)

.... Ankunftalhier zur Augustusburg" am Tag conver-sionis Pauli. D. Andreas Pauli besuchte ihn sofort und vermittelte

ihm Audienz beim Kf. am Sonntag.....Zuletzt befahl der Kf,

den D. Pauli, Pistori und Sekretär Zchamern [!], sie solten mirgute gesellschaft leisten und einen rausch beibringen."

Seine Werbung wegen der pfälzischen Vormundschaft wurdevon ihm bei D. Pauli angebracht und von diesem dem Kf. be-richtet, der sich dahin erklärte:sie konten nicht sehen oderglauben, das M. Gn. H. wol damit sein solte, sich mit nochmehrer unruhe zu beladen, sintemal I. F. Dt. vorhin mit mehrVormundschaft und andern iren aigen sachen sehr uberheuft undohne das zu tun gnug hetten. Und do sich I. F. Dt. dieserpfelzischen Vormundschaft entschlugen, wurden sie bei dem pfalz-grafen desto mehr dank verdienen dan wan sie sich umb berurte

obviam eundum videretur, si eo convenirent. Etsi is Palatinus electormortuus esset, superesse tarnen eos, qui ipsi huius pestilentissimi con-cilii auctores fuissent, accedere Casimiri et eius sequacium Calvini-anorum fervorem atque impetum, qui omnem ubique seditionis acturbarum ansam apprehendunt, ut ita res suas stabiliant. CameramImperii Spirensem a Casimiro vehementer sibi metuere et metuisseiam dudum, ne schedas ac monumenta Imperii, quae pacis quasivincula sunt, laceret totumque Germaniae statum subvertat. Quod etsiaperte non faceret, facere tarnen ipsum per cuniculos posse, si incamera paulatim Calviniani praevaleant, si publicum Calvinianae sectaeexercitium, quod molitur, quemadmodum patris Friderici temporefuit, in eam civitatem introducat." Die Calvinisten seien schonlängstastnte mutuato a Luteranis sive Confessionistis pallio" in derR. K. G. eingedrungen, das ungefähr zur Hälfte zwischen Katholikenund Lutheranern geteilt sein solle. Beide Ufer des Rheins seien bisStrassburg mit Calvinisten besetzt, die mit ihren Glaubensgenossenin Frankreich und den Niederlanden, mit Oranien und den Nassauernkonspirirten und auf Beraubung ihrer geistlichen Nachbarn aus-gingen. Auch die meisten freien Städte, wie Aachen, Frankfurt,Augsburg, seien der Sitz calvinistischer Umtriebe; Strassburg habestets den Apostaten [Truchsess] begünstigt; sie verwendeten dieTürkenhülfe zu Gunsten der Rebellion. Am 10./20. Januar brachteB. dem Kardinal von Como Nachrichten aus Speier:de legationibusGallorum ad Casimirum missis", worüber C. schon aus VenedigKunde hatte.