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cade tra se et noi proposi to del re de'Eomani; eglimi respose, che il duca sta nella sua solita opinionedi voler l'arciduca Ferdinande-, 1 et non tenevavolon tä vers o aleuno delli prineipi giovani, perchesono troppo Spagnoli, onde voriano introdur li ritidi Spagna, che non serviria ad altro che per ponertutta la Germania in confusione. Da questo dunquesipuö conoscerilstatodi questa ser ma casa con laGermania, il quäl per certo e molto ristretto. E vero,che le cose potriano mutar forma con li eventi delTarmata spagnola, alla quäle se piacesse a dio conce-dere vittoria, non e dubio, che li pensieri di Sassoniaet di tutti li altri Protestanti s'humilierano; che seper caso il fine di essa fusse infelice et che l'armatarestasse vinta, non e dubbio, che tutte le cosepasseriano in queste parti malissimo per questacasa". V
Wh. D. V. XV. Or. (teilweise chiffrirt, mit Auflösung).
162. Denkschrift des Pfalzgrafen Georg Hans. 8 mi. Juni)
(Niederländische Aussichten und Ansprüche des Pfalzgrafen. Admiral-werk. Aegyptischer Kanal. Diversion gegen Spanien in Italien.)
Der Pf. hatte mit Alencon eine Kapitulation, wonach er dessenoberster Leutnant und zweite Person sowohl in politischen alsKriegssachen und im Todesfall dessen Erbe, doch ausserhalbBrabaut sein sollte. „Letzlich hat er [Alencon] mit den Brabendernauch gehandlet, damit er jemands hette und nicht allein dem prinzenmit seinen ratschlagen underworfen were, angehalten, das sie J. F. Gn.auch für seinen leutenambt leiden möchten. Durch solche sollici-tation seind J. F. Gn. mit den staden in kundschaft kommen undhaben nach des von Alensons todt sie J. F. Gn. mit diesen wortenersucht: Vous prions, supplions etadjurons de nous abandonner point." 8
Die Ursachen, die J. F. Gn. zu erwägen angezeigt worden:l) dass der Prinz von Uranien, obwohl wenig befreundet, alleinmit seinem Verstand und Demut die Brabanten regiert und erhalten„und das J. F. Gn. ihme eines teils nachvolgen .könden, mit dengaben des Verstands und sitsamkeit"; 2) sei J. F. Gn. befugt zuHolland und Seeland, weil es den Pfalzgrafen gehört und durcheines Pf. Tochter, die sich übel gehalten, an Burgund gekommen,auch Pf. Christoph mit einem holländischen Goldgulden, so ein Pf.
1 Vgl. I. No. 292; 296; Hirn II, 102.
2 Am 24. Juni schreibt G. H. an Julius von Braunschweig: „Wirschicken auch E. L. hiemit in vertrauen die fundamentalursachen, wasuns zu dem brabandischen Handel bewegt, dern wegen wir dann Pfalz-burg versetzt", um dessen Lösung es sich bei der Werbung seinesGesandten Johann Jsrael Bössler vor allem handelt (Wolfenb. Or. pr.18. Juli). Vgl. No. 98 (S. 84).
3 Vgl. über den Vertrag Alencon's mit G. H. und über dessen ver-gebliche Reise nach Frankreich und grobe Sehr, an Heinrich III. 1581Patriot. Archiv XII (1790), 72 ff; 129 ff; I. 311; 314; 315; Jahrb.der Gesellschaft f.lothring. Gesch. III (1891), 28 ff.