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salus Germanorum maxime hie exercitus sine iusto et legitimopessumdata est; idque ut capite subsistere diu non posset, mit-fieret cum detrimento auc- teret quam primum prineipem Con-toritatisprincipisPalatini, ut daeum, qui exercitum aeeiperet; ipseputatur, in votis habuit. interim utereturopportunitatetemporis
ad res suas stabiliendas et ad exer-citum reeipiendum se praepararet. In
hauptsächlich gegen Segur und Quitry gerichteten Vorwürfe der Pfälzer,auf der rechten tipalte die Entgegnung (zu S. 500 A. 2: die Stelle:„il taxe 1'honneur du mort" bezieht sich nicht auf Beutterich, sondernauf den am 1. Jan. 1588 n. St. verstorbenen Clervant); wiederholt wird aufeine zu erwartende Rechtfertigung Quitry's hingewiesen (S. 503); dieletzten pfälzischen Klageartikel (S. 508) erwähnen den Tod Conde's(t 5. März 1588). Das folgende Stück (No. VI, S. 509 ff.), dessen Ur-heberschaft von de Ruble dem Gesandten des Reaux, von LaubespinClervant zugeschrieben wird und ebenfalls auf der einen Spalte pfäl-zische Anklagen, auf der andern die Entgegnung gibt, rührt wedervon des Reaux her, auf dessen bevorstehende Werbung inDeutschland es Bezug nimmt (S. 509; 521), noch von Clervant,der noch im Dez. 1587 gestorben war und übrigens auf S. 510 erwähntwird. Des Reaux war am 6./16. Jan. 1588 in Bern, am l./ll. Febr. inAarau (Segesser III, 271; 303); La Hug. III, 222 f. lässt ihn imFebr. nach Heidelberg kommen (vgl. Eph. S. 478), was durch J. C.Kalender bestätigt wird: 4. Febr. „Le Reau de la part du roy deNavare ariva"; 18. Februar: „le s r de Reau navarischer gesandter zumir komen lassen, nachmittag audienz geben"; 19: „despesche le s r deReaux". Die Stelle zu Beginn des Schriftstücks (S. 509): „nous l'avonsfaict antendre plusieurs fois au roy de Navarre" (die Notwendigkeiteinen französischen Prinzen zur Armee zu schicken) weist ebenso wiedie Aeusserungen zu Artikel 6 auf S. 513 und mehrfach im Folgenden(S. 514 f; 522) auf eine Gesammterklärung der während des Feldzugsin der Armee anwesenden Vertreter Navarras; die Abfassungszeit istbedingt durch die Kenntniss von der Sendung Reaux's, der am 19./29.Dez. zu Nerac von Navarra abgefertigt wurde und am 6./16. Jan. inBern war. Wir haben es jedenfalls in No. V. und VI. mit Beantwor-tung nicht einer einzigen, sondern verschiedener von pfälzischer Seiteausgegangener Beschwerdeschriften zu tun, wie auch Segur in seinemSehr, vom G.Juni von vielen solchen Ausstreuungen der Gegner spricht(Eph. S. 477 f.), während andererseits Dohna in seinem „Kurzen undwahrhaftigen Bericht" sich gegen alle bisher über den Feldzug aus-gegangenen „Schriften, discours und Zeitungen, gedruckte oder unge-druckte" wendet. Diesen gedruckten Bericht setzte Dohna selbst seitdem 31. März 1588 zu Frankfurt in Umlauf; zugleich, stellte er demDr. Glauburg daselbst eine Schrift gegen Segur mit dem Titel: „Per-fidia et imposturae Segurii" zu (Eph. 8. 478 f; La Hug. III, 224 istausserdem von einer Schrift der am Zug beteiligten deutschen Edel-leute gegen Navarra die Rede, die aber auf den Wunsch der Heidel-berger selbst nicht veröffentlicht worden sei). Sögur übergab hieraufseinerseits Glauburg „un escrit responsif" (Eph. 478), das mit der vondem jungen Bongars verf. „Responsio ad scriptum Fabiani a Donaw"(Anquez S. XXVII f. Schmidt S. 148 f.) identisch ist. Diese Schriftfindet sich auch in deutscher Uebersetzung dem Dohna'schen „Bericht"beigefügt in einem Miinchener Druck von 1588, den M. Joh. Bapt.Badweyler unter dem Titel: „Calvinisch Badstuebl" herausgab; denbeiden Schriften ist „Das Gebett der Caluinischen vund ZwinglischenPredicant.en in der Euangelischen Eydgnossenschafft auff allen Cantzlen