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s'attachoit du tout au duc Cazimir", der doch nicht wohl selbstkommen kann, „et d'avantage le passe" nous devroit instruire". Esgibt noch andere Fürsten, „qui le feront aussy bien que luy, etmesme il y a moyen de le luy faire trouver bon." Nachdem eraber Averly 1 gesehen und „l'estat de nos affaires" von ihmgehört hat, meint er, das müsste die Räte der Königin zu doppeltemEifer und zur Dankbarkeit für seine rechtzeitigen Mahnungen wegender Armee veranlassen. Die Zeichen an gefährlichen Stellen auf
der See machen es möglich den Schiffbruch zu verhüten.....
Vorschlag einer zweiten Werbung; Hinweis auf die StreitkräfteFrankreichs, Lothringens und Parmas. Bittet P. die Königin, denGrossschatzmeister, Walsingham und die guten Räte zur Eile anzu-treiben; „qu'on ne s'arreste plus au duc Cazimir ni ä autre prince,quel qui soit, d'AUemagne." Er wünscht die Unterstützung J. C.und der andern, ohne deren Rat „ne ferons rien". Aber ist dasGeld in den Händen der Hauptinteressenten, so lässt alles sichbesser und billiger machen; 3 oder 4 Fürsten haben die grössteLust und sie werden den Geeignetsten wählen mit Rat P's „ou deceluy qu'il plaira ä S. M. d'envoyer". Hofft, dass noch vor P. LaNoue hier sein wird, „qui est le premier homme de ce temps" undder Königin als „directeur de cest affaire" angenehm sein dürfte.„Et je vous asseure qu'il viendra". Bittet sich an La Noue undnicht an die Deutschen zu wenden. Es hat keinen Zweck Sehr,der Fürsten und des Landgrafen an die Königin abzuwarten. Die100000 Taler Dänemarks u. a. Fürsten sind ganz oder zum grösstenTeil an J. C. geliefert worden, der sich vermutlich hierausfür seineeigenen Auslagen entschädigen will. Sie werden für die Verwend-ung dieses Gelds zur zweiten „leveV wirken; hofft auf weiterenZuschuss Dänemarks und der andern Fürsten. P. möge bald mitgenügenden Mitteln kommen; man müsste aber von den früherenEinschränkungen absehen, . . .
Pb. Vo. Colbert 401 £ 73 Cor
Novbr. 98. Georg Hans an König Heinrich von Navarra.
(Jetzige und vormalige Durchkreuzung seiner Anknüpfungen mit denVeldenz Hugenotten und Niederländern durch Kurpfalz. Sein Vermittlungs-versuch in Nancy. Pfalzburg. J. C. frühere Verhandlungen mit Guise.)
H. wird durch „Segeurs" über die schlimmen Folgen unter-richtet sein, die das Fehlen eines fürstlichen Befehlshabers für dieArmee gehabt hat. Man hätte, wie S. und La Noue bestätigenwerden, seinem Rat folgen sollen; aber der Neid J, C, der dieUebertragung des Kommandos an Georg Gustav an unannehmbareBedingungen (vor allem Verzicht auf die veldenzischen Erbansprüche,d. h. auf das Drittel von 125 Aemtern und 94 Städten und auf 27Jahre Einkünfte) knüpfte, verdarb alles; vgl. seine Erklärung anS.über die Anerbietungen J. G. durch Buy. 2 Vergehens erbot er sich
1 Vgl. No. 78.
2 Vgl. No. 48 (S. 36 A. 3). In ähnlichen Klagen über J. C. ergeht sichein höchst weitschweifiges Sehr, des Pf. an die K. von England (s. d. Mb.f. 44 und 93), aus dem einzelne Abschnitte in den folgenden Anm. an-geführt werden sollen.