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3 (1903) 1587 - 1592
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80
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80 1587 9495.

nach Strassburg bis zum Frühling. 1 Dankt für die Aufnahme seinesSohnes Ulrich zum Magdeburger Kanonikus, worüber er letztePfingsten mit J. F. durch Heinrich Ramel hatte reden lassen. . . .

Kopenh., D. Prot. 158688.

Oktober 95- Andreas Pauli an Joachim Camera rius.

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Dresden Die unkluge Sorglosigkeit gegenüber dem wachsenden Sturm;

vides multis, dum nimiurii cunctantur, accidere, quod rustico, quiexpectabat, dum deflueret amr.is. Sed haec non sunt äjiurrfXpwt e tsint inter nos dicta." Das Hausen der Navarrischen im Elsass undUmgegend. Die Ausplünderung Sturms. "Wünscht seinem FreundDohna alles Gute; doch ahnt er Schlimmes, da D. keine genügendeAutorität gegenüber dem zügellosen Volk besitzen soll. Muss zuAnfang November nach Naumburg zu einem Konvent sächsischer,brandenburgischer und hessischer Räte.Theologi nostri iterumlibenter aliquid moverent, si possent, qua de re alio tempore plura."Christoph 2 führte ihm einmal aus einem Sehr, des Mirus au einenProfessor oder Magister zu Jena vor etwa 8 Jahren die Aeusserungan:non se posse existimare ill mum electorem piae memoriaeserio Lutheranam religionem promotam cupere et Calvinistas per-fecto odio persequi, cum me tantopere amaret et foveret." Solltesich etwas der Artinter ipsius [Chr.] schedas" finden, so bittet eres ihm zu schickenob graves causas, quas aliquando ex meintelliges". a

Bm. Coli. Camerar. XXIV. Or.

2 Vgl. S. 76 A. 1; Meister, Kapitelstreit S. 273 f; Ehses-Me ister, I. 1, 298 A. 3. Die Werbung des Grafen Ernst vonMansfeld beim Strassburgcr Rat am 20. Sept., die im Namen des K.die Präsentation und Wahl Ulrichs für eine Massregel im Interesseder Kapitularsache erklärte, stellte die Ankunft des Prinzen, der zuStrassburg studiren sollte, für diesen Herbst in Aussicht (Strassb. Prot.);der Rat antwortete am 21. Sept. mit Glückwunsch und Zusage, dergeistlichen Jurisdiktion auch fernerhin keine Statt geben zu wollen(Kopenh. Staden Strasburg, Or.). Aber schon am 22. Sept. (pr. 7. Nov.)berichtete F. an Mansfeld über Erkrankung und Herstellung desPrinzen, der vorläufig nicht reisen könne. M. antwortete am 30. Nov.,es empfehle sich, zunächst über das Nichtkommen des Prinzen wederbeim Rat der Stadt, die bereits die Einholung vorbereite, noch beimB., den kath. Kapitularen und dem Kaiser etwas verlauten zu lassen;der B. sei, um das Kommen des Prinzen zu verhindern, selbst zurWinterszeit zu Salzburg, Erzh. Ferdinand und kürzlich nach Wienzum Erzh. Ernst und nach Prag zum Kaiser gereist. Im Bruderhofsei bereits Wohnung bestellt underbaut" worden und ein ander-weitiges Unterbringen des Prinzen würde dem Kapitel Schimpf undden Pfaffen Freude bereiten. Wegen der elsässischen Güter sei manmit Lothringen bereits unter dem Namen eines Grafen übereingekommen(ebd. Strasb. Domkap. eigh.).

2 Christ. Herdesianus, vgl. I. 84: A. 1.

3 Am 19. Sept. schreibt Tossanus an Grynaeus:Audio dimittiaulicum concionatorem saxonicum" (Cuno, Tossanus II, 108 f.). Vgl.Ritter II, 6 f.