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3 (1903) 1587 - 1592
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78
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78 1587 9092.

lung nicht verschlagen werden. Erkannt: nach der Herrn Bedenken,doch das raans der religion halben wol vorsehe". 1

Str. Prot.

Oktober 91. Pfalzgraf Johann an Johann Casimir.

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Zwei- Teilt ein Sehr. Schombergs 2 mit,desgleichen was derjenig, so

brücken jj e zwe j S p an j S che pferd vor E. L. schwager mitgebracht, mundlichreferirt, daraus E. L. allerhand arcaniteten und seltzame muckenwerden vernemen und sich in vielem darnach haben zu richten.Ich will Casparn nur kurzlich antworten, dan ich wol sehe, dasnichts mit ieme itziger zeit auszurichten, sondern das er besser ufder Liga dan des konigs Seiten". 3

Ma. 54b. i f. 384. Eigh.

Oktober 92. Johann Casimir an Basel.

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Neu- Auf ihr Sehr, vom 30. Sept. über die Stärkung der Liga in

schloss Frankreich durch die Spanier und die Katholischen in der Schweiz.Gegen 3000 Reiter des K. von Frankreich haben im Stift Köln denRhein überschritten. Will trotz seiner bisher erfolglosen Bemüh-ungen für eine Zusammensetzung aller evangelischen Stände auchweiterhin wirken; erwartet Bericht seiner an verschiedene Orteabgefertigten Gesandten wegen eines Nachzugs für Navarra, ist aberentschlossen, auch ohne willfährige Antwort von allen Seiten mitihnen u. a., die die gemeine Gefahr besser beherzigen, das Seinigewie bisher zu tun. Schlägt vertrauliche Beratung seiner Gesandtenmit ihnen u. a. evangelischen Eidgenossen vor, etwa zu Strassburg.Vom navarrischen Kriegsvolk ist ihm bisher nichts Gewisses zuge-kommen; lothringische und metzische Zeitungen melden, dass siebisher ungehindert gezogen sind, wohin sie gewollt, und den K. vonNavarra selbst erwarten sollen; vermutlich sind sie nunmehr bei-

1 Vgl. hiezu den Aufsatz von A. Meister in der Z. f. Gesch.des Oberrheins XLVIII (n. F. IX), 1894, S. 638 ff; besonders S. 659A. 2. Am 16. Sept. schreibt Ernst von Mansfeld an Dänemark ausStrassburg, der Stettmeister Kettenheim, der Ammeister Fuchs undder Syndikus Hochfelder seien nach Basel gezogen, um das Bündnissmit den ev. Schweizern fertig zu machen (Kopenh. Or.).

- Vgl. No. 85. J. C. antwortete am 14. Okt. aus Kreuznach,wo er eben mit Gemahlin und Pflegesohn angekommen war, Seh.Mucken seien ihm nichts Neues. Am 5. Okt. berichtet Johann Georgvon Brandenburg dem Kf. Christian durch Joachim Friedrich mitge-teilte Aeusserungen Schombergs, er habe von den deutschen Kriegs-sachen und Werbungen an der Kff. und Fürsten Höfe gute Kundschaftund wolle der von Sachsen und Brandenburg in Wartgeld genommenenLeute nach Ausgang ihrer Monate dem König zum Besten wohlmächtig werden (Dr. 8540, Or.).

3 Ein Entschuldigungsschr. Schombergs an K. Heinrich III., .deDrou-St.-Bale", 17./27. Okt., worin er zu erklären sucht, weshalb erauf vier Depeschen der K. an ihn und ein kgl. Sehr, an Guise bisherdoch nicht zur Armee gekommen sei, Pb. V c Colbert 10, eigh.