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3 (1903) 1587 - 1592
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roais aussi il aura neglige de nous faire entendre Testat des affaireset les executions d'iceulx; dont je suis este" infinieraent marri pourpregiudice que cependant en resulte au public. Mais vous scavezl'oppiniou que des du comencenient vous eustes de voyage de ladicte Huguerie, 1 et scavez aussi que c'estoit hors de temps ni avecles raisons requises qu'on l'euvoyoit ä faire nouvelles demandes,par il ne fault point que je prende la peine d'excuser lafroidurde sa expedition; aussi il ne serviroit de rien estant choses pass6es.Plus expödient me semble qu'il soit de vous dire qae nous avousautant veille la conduite et les progres de l'armee, comme pourroitavoir fait le mesme mons r le due, que nous s'esjouissons de laouyr si avance en la France hors des difficultes de l'entree et entermes de faire le bien que avons desire et pretendu." Sie werdenalles für die Erhaltung der Armee aufbieten und hoffen von dergleichen Stimmung J. C. durch dessen Sehr, und S. Bericht zuhören. S. möge dahin wirken, dass J. C. bestimmt werdeä faireune nouvelle levöe de 4000 chevaulx et aller luy-mesme en Franceenviron le mois de janvier ä refrecher l'armee et ä donnerperfectionä l'oeuvre"; glaubt, dass die Königin die ganzen Kosten übernehmenwürde. . . .

Pb. Vc. Colbert 402 f. 192. ür.

90. Strassburger Katsprotokoll. Oktober

(Das Bündniss mit den evangelischen Kantonen.) Strass-

Die Dreizehn, Fünfzehn und ledigen 21 referiren durch denStadtschreiber an Schöffen und Ammann : Veranlassung und Verlaufder ao. 84 mit den evangelischen Eidgenossen angeknüpften Ver-handlungen, die schliesslich an dem Widerspruch der Katholischenscheiterten; man kam hierauf zu dem ursprünglichen Gedankenzurück die Vereinigung nur bei den Evangelischen zu suchen, umso mehr als der Kaiser selbst dagegen wirkte und Österreich dieEidgenossen warme, sie hätten nicht Macht Bündnisse zu schliessen,endlich der Kaiser sogar dem schwäbischen Kreis auftrug sich zuerkundigen und Hinderung zu tun. Der Rat schickte zu denschwäbischen Kreisständen nach Ulm und diese, mit dem ihnengegebenen Bericht zufrieden, schrieben in diesem Sinne an den Kaiser.Man habe auch Nachricht,das etliche ebur und forsten M. H.deswegen gar nicht verdenken, daher dan J. Mt. jetzo rüewiger,woher es aber J. Mt. komen, das steud einem frei zu mutmassen.''Da man sich dadurch vom R. nicht absondere und auch sehe, wiees mit den Benachbarten, sonderlich der Landsrettung halben be-schaffen, habe man mit Zürich und Bern, die eine grosso Mann-schaft vermögen, einen Tag zu Basel vereinbart von der Kapitu-lation zu reden. Dies sei am 10.diss" [!] zu Basel vor sichgegangen. Die Kapitulation wurde verlesen und über 2 PunkteBedenken begehrt (Festsetzung des Monatssolds für 1 Fähnlein undVeringerung der zu hinterlegenden Summe sowie dass man dieFrüchte nur bis Basel liefern müsse); doch solle deshalb die Hand-

1 Vgl. No. 20.

bürg