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3 (1903) 1587 - 1592
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51. 1587 41

un jeune prince ni snrtout celuy dont m'escrivez. 1 Somme, j'ay J ,l1itant de raisons contraires que je vous prie en un raot de ne m'en 2parier plus, si vous ne voulez tout gaster; et pour me donner etcroistre le courage de faire ce que je doy le mieux que je pourray,faites de vostre coste ce que pourrez pour un chef fran^ois du sanget pour les forces francoises que vous devez fournir sous la con-duitte de mon cousin mons r de Chastillon et de mons r de Mouy.J 'escris ceci ä vous seul pour ne le communiquer ä personnedu monde et laisser cest affaire-lä ainsi qu'il est." Schickt Auszugaus Sehr. Moncassin's vom 7. Juli; glaubt nicht an die NiederlageNavarras und an die grosse Streitmacht des K. „Et par un autrememoire verrez les changemens advenus depuis le passage de moncousin mons r de Bouillon, qui vous doit esmouvoir ä regarderplustost au contentement d' une armöe pour s' en bien servir entelles urgenees que d 1 un homme, quel qu' il soit." 2 . . .

Pb. Vß Colbert 402 f. 114. Or.

1 Uebpr Otto von Lüneburg, vgl. II. 387; 390 A. 1; La Hug.II, 394; 408; Eph. S. 55, 511. J. C. sagt in seiner Instruktion vom 20.Juli für die an die deutschen Obersten abgeordneten Eäte Putlitz undHütten : Navarras Hülfsgesuch und die Kontribution Englands seien unterder Voraussetzung geschehen, dass er selbst ins Feld ziehen oder einenStellvertreter verordnen solle; da er nun der Administration der Kurwegen nicht abkommen konnte und es ihm von vielen Blutsfreunden ausstattlichen Ursachen wiederraten wurde, habe er Otto von Braunschweig-Lüneburg schriftlich und durch Schickung fleissig ersucht, sieb zu einemFeldobersten gehrauchen zu lassen, auch die Zustimmung der K. vonEngland, „deren bestelter S. L. seie", zuwege gebracht; O. habe esaber zuletzt „von wegen zugestandner leibschwacheit" abgeschlagen[Mb. 114/3 1 ]. — Noch am 19. Juni schrieb L. Wilhelm aus Kassel anM. Joachim Friedrich, J. C. lasse sich wohl vernehmen, ehe die Leutegar hülf los gelassen werden sollten, ehe wollte er selbst mitziehen undalles, was er auf der Welt habe, daran henken; „halten aber darvor,das, wo es gleich S. L. tuen wollten, es Werdens doch die theologinit gestatten, quia uf den fall sonder zweifei die vormunder sich dercuratorei mit ernst wurden annehmen, die Calvinisten austreiben unddie vorigen Flaccianer restituiren" (Marb. a. a. 0. Cop.).

2 Am 9. Juli schreibt J. C. aus Heidelberg an Segur befriedigt überdessen Antwort „semblable ä mon desir", gibt ihm Absolution „et vousasseure qu'il ne me demeure rien au cueur"; wünscht „de tout mon cueur" dieBezeichnung eines französischen Führers von Geblüt, gemäss der Kapitula-tion, die vor der Unterzeichnung zwei Stunden lang in S. Händen war; „cen'est aussi cela que vous la fait demander, et n'avez la memoire sicourte que d'oublier si tost un tel point et sur lequel il y eut tant dedispute en vostre presence"; hat die Kapitulation zurückbehalten, da siefür ihn nötiger war als für S.; schickt sie jetzt und bittet S. umEmpfangsbescheinigung: an Isaac Vicker „pour ma descharge"; da fürden Musterplatz das Geld von allen Seiten zusammengebracht werdenmuss, soll S. Quitry veranlassen die nach Sehr, aus England an Qu.gelieferten 3000 escus der dortigen „eglises refugiees" Wicker einzu-händigen (Pb. ebd. f. 126, Or.). Vgl. La Hug. II, 403 f; ebd. 406 A. 2des Sehr. J. C. vom 2. Juli irrig vom 7. Juli datirt. Quitry, dem S. diesalles am 13. Juli mitteilte, antwortete äusserst entrüstet: einmal „de sequ'il n'ont rien chenge ä la capitullation suivent ce qui avoit este advizeavant le disner; car l'apres-disner vous vous pouves souvenir de lafasjon preeipitee qu'il uzayent pour nous fer signer, se fondant sur le