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— Mai ^ e °l uest ' pensieri, li quali doveriano esser prima essequiti che
13. publicati. Onde io credo, che alraeno per un pezzo ]a cosa debbi
restare sopita. Et moteggiando meco in questo proposito un'altro
ministro di S. M. disse, che il pontefice era vecchio ne saria ser-
vitio della christianitä mover humori et che non vi fusse tempo
per risolverli, a che non basteriano pochi anni.".....
Erzh. Ferdinand hat seinem hiesigen Geschäftsträger geschrie-ben, „come li suoi secreti disegni, volti al ben publico, erano statisroperti in Roma et quasi fatti palesi, dolendosene per molti ris-petti; et non ostante questo et auco la repulsa dell'imperatoreche io scrissi per innanzi, mostra l'A. S. di non abbandonareaifatto la incomminciata impresa, fomentata da i Spagnoli per quello
che tocca alli loro interessi".....
Der Nuntius ist beauftragt dem Kaiser die Gefahren der Ver-zögerung seiner Heirat vorzuhalten; man glaubt, die Spanier hättenden Papst hiezu veranlasst, „per dechiarire finalmente la conclu-sione del matrimonio della ser nia infanta et l'arciduca Ernesto".
Wh. D. V. 13. Or.
Heidel- ^44. Johann Casimir an König Friedrich II von
Dänemark.
berg
Ersucht um Beteiligung an der mitleidigen Hülfe, für die Eng-land 50000 fl. erlegt hat und die Hugenotten ebensoviel erlegenwerden, um Befürwortung derselben bei Sachsen und Mitteilungder dänischen Instruktion und der Antwort des K. von Frank-reich. 1 )
Marl). Oop.
1) Die dänischen Gesandten Brede von Ranzau und D. Vitus Win-zemius, die eben über Heidelberg und Cassel heimreisten, hatten aufihre Friedensmahnung von K. Heinrich „eine schlechte kurze antwort"erhalten, die sie „pro aqua benedicta curiae und ein hoff antwort" hielten;der König, der erklärt hatte, er wolle bedenken wie zu raten oder zuhelfen sein möchte, sei offenbar zur Gewalt entschlossen, die deutscheLegation voraussichtlich unnütz. Vgl. J. C- an L. Wilhelm, Heidelb.6. Mai; drei hess. Räte an denselben, Cassel 12. Mai, sonst ThuanusLXXXV. 19; Desjardins IV, 650; Handlingar XI, 335; Adver-tissement des cath. an gl. aux Franc;, cathol. 1586 p. 67.
TT 12 \.^ ai 445. Markgraf Jakob von Baden an Kurfürst Ernst.Hachberg
J. C. verhandelt eine gute Zeit her mit vielen Obristen, abernur für Navarra; zur Zeit noch ohne Geld. Der Landsknecht-obrist Veit Schöner, von J. C. sowie von Nuenar (für die Staatenund Truchsess) angegangen, wollte sich vor seiner [Jakobs] Er-ledigung aus der Haft auf nichts einlassen; E. könnte denselbenmit einer geringen Summe sich so verbinden, dass er sich nichtwider E. Herrschaft brauchen liesse. Die Reden der pfälzischen