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2 (1884) 1582 - 1586
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426-427.

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und mennigklichen ist es bewust), das ich mich nicht habe eben 26. Febr.so woll wieder Spannien und andere auslendiscbe potentaten tum- 8. Märzmelen können. Mais l'affliction, de laquelle dieu a voulu visiterla France jusques icy, ni'a frustre de ce contentement. Je voul-drois, monseigneur (tant je suis bon Francois et amateur du reposde ceste couronne) qu'il m'eust couste dix mil escus du mien etung doigt de la main et que la pauvre France fust bien paisiblepour jamais de ses maulx intestins. Mais je pensois meriter ladegradation des armes, si je refusois ä les porter pour mon maistre,les bienfaits duquel V. Exe mesmes me reprösente par sa lettredevant les yeux."

.....Das ihm gesandte Sehr. "W. an den K. hat er so

gefunden, „das es mir ohne I. K. M. befelich zu vordolmetschenbedenklich, weil in solchem E. F. Gn. nicht allein I. M. religion,sondern auch actiones antasten. So hab ich auch allewege merdarauf gedacht, wie ich gutten willen zwischen der cron Frankreichund den deutschen protestirenden stenden erhalten könte, als dasich ein instrumentum sein wölte, ein teil gegen dem andern zuvorbittern". Schickt es daher W. erbrochen zurück. Soll es imjetzigen Inhalt bleiben, so möge es "W. versiegelt wieder an ihnund will er es an Brulart schicken, der es durch den kgl. Dol-metscher verdeutschen lassen mag. „Kann aber bei mir nicht be-finden, das durch solche offension viel fruchtbarlichs vor die Huge-notten werde bei I. M. erhalten werden". ....

Marb., Frankr. unter Heinr. in. 1585/6. H. Or.

1) K. Heinrich III hatte (Paris 3./13. Jan.) den Landgrafen an einfrüheres Sehr, erinnert und, da er keine Antwort erhalten habe, das An-suchen wiederholt die Kriegswerbung seinen Beauftragten zu gestatten,Navarra dagegen zu versagen (Marb. Or.). Hierauf antwortete W. (Cassel31. Jan.), das vorige Sehr, sei nach Treysa ins Wirtshaus gekommen,ohne dass er erfahren konnte, durch wen; übrigens spüre er aus demSehr, wie aus allen Handlungen, dass der König, den er Bonst für einenlöblichen und an seinem Eid festhaltenden Herrscher halte, zu diesenDingen mit Praktik und Gewalt gezwungen worden sei. Fremde Be-stallungen habe er verboten, könne aber gegen die aus Pommern,Preussen u. s. w. kommenden Reisigen schwer einschreiten. Er rate zurAufhebung der scharfen Edikte. Christus habe befohlen, das Unkrautnicht auszuraufen ; man dürfe nicht dem römischen Antichrist zu Gefallensolchen Jammer anrichten; in Sachen des Gewissens müssten die Unter-tanen Gott mehr gehorchen als den Menschen (Marb. Cop., deutsch).

427. Gedenkzettel Johann Casimirs. 1 )

„Traicter avecque mon Christianus:

L'election. 2 )

Reconciliation avecque quelques villes de l'empire.

Anforderung de ma femme. 3 )

Union en la religion vergleichen und alle condemnationibus

abzuschaffen.*)

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c. März