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2 (1884) 1582 - 1586
Entstehung
Seite
175
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236-238.

1583

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schaft seines Vetters und Pflegsohns Pf. Friedrich sowie die Admini- 6. Novbr.stration der Kurpfalz mit ihren Rechten und Dignitäten auf ihnerwachsen und gekommen ist,dern ich gleichwol ihrer Wichtig-keit nach viel lieber überhaben gewesen" und daher seinem Bru-der ein längeres Leben hätte gönnen mögen. Hat sich in GottesNamen der Tutel und Vertretung unterstanden und erbietet sich,ahn allem demjenigen, so zu befurderung gottes ehrn, auch E.kais. Mt. und des heil, reichs teutscher nation reputation, libertet,gedeilichem aufnemen und wolfart dienen mage, meines teils nichtsermangleu zu lassen". Der K. möge sich seinen Pflegesobn undihn selbst gnädigst befohlen lassen sein. 1 )

He. 998. Cop.

1) Die kais. Antwort, Prag 11. Dezember (ebd. f. 8 Or.) erklärt, so-viel den Sohn des Kf.und desselben vormunder anlangt", sei ihm nochnichts zugekommen, was der Vater hierüber verordnet; ,,dem sei aberwie im wolle, so soll uns derselbig in allem deme, was zu seinem pestenund aufnemen geraichen und dienlich sein mage, jederzeit wol bevolensein". J- C. Bitte für seine Person wird ignorirt. Das Sehr. (präs.Heidelb. 6. Jan. 1584) trägt die Adresse: ,,Dem hochgebornen JohanCasimir, pfalzgraven bei Rhein, herzogen in Bairn und graven zu Span-haim, unserm lieben öhaim und furBten."

237. Der Kanzler Meckbach an Landgraf Wilhelm.

Gespräch mit Putlitz, der von J. C kam.....Casimir

sagt selbst, er sei bei der spanischen Armee für einen offenenFeind erklärt und müsste sich, falls er vom Reich keine Hülfe er-hielte, auch einen andern Protektor suchen.....Eine Bot-schaft von den Staaten in Brabant an Casimir unterwegs; es heisst,sie wollen Alencon nicht mehr annehmen und Casimir 400000 fl.auf einmal und 200000 monatliche Nachlieferung anbieten, damiter den Krieg von ihnen wende und im Erzstift fortfahre. Putlitzberichtete wunderliche Händel von den Sächsischen,wie heftig siein dem negotio mehr vor die Papisten als wider sie fechten; undhetten beide Berlipsch und Eulenbeck sich one scheue verlautenlassen, wan die kais. Mt. nachmals ires ampts recht gebrauchenweite, solte man Casimirum als einen offenen echter des reichsercleren"......

Marl). Erzst. Köln Ref. VI. Or.

6. Novbr.Cassel

238. Georg Bader an Wilhelm von Baiern. 27. Oktbr.

6. Novbr.. . . . Gefährliche Lage in Augsburg; das sicherste Mittel Münchenwäre,si Caesar duobus vel tribus vicinis prineipibus saecularibuscommitteret, qui tota caussa cognita rebelies et seditionem patronosegregie punirent", etwa Erzhz. Ferdinand, W. und Würtemberg.Hoc autem a me vel a Barbitio insinuari posset rev mo Wercel-lensi, ut is Caesari suggerat." ....

Mc. Rel. Acta des röm. R. t. VI. f. 336. Eigh.