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2 (1884) 1582 - 1586
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7
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6-7. 1582 7

senfkornlein ist ihm nit weiss genuch, besorgt, ehr werfe den karren 9- Juli,umb; des pefferkorleins raet tut wol von nöten; den bitt ich wttllen Köln.E. L. bewegen, gemeltem senfkörnlein sein raet mitzuteilen."....

Wiesbaden, a. a. 0 f. 13 Eigh.

1) Vgl. Michael von Isselt, Belli ColonieDSis libri quinque, Köln1584, p. 23 ff.; Ennen, Gesch. der Stadt Köln V, 400 ff. Gr. Johannerklärt in seiner Antwort (Bacharach 16. Juli) Nuenars Beginnen ent-schieden für übereilt und hochbedenklich.

2) Kf. Gebhard; das ,,Pfefferkörnlein" ist Graf Johann, daBSenf-körnlein" wohl Hermann Adolf von Solms selber. Gr. Johanns Sehr,vom 16. Juli empfiehlt letzterem vor oder bei der Zusammenkunft [vgl.no. 5] auf den einen und den andern [Gebhard und Bremen] zu wirken,. dan sie beide sehr kleinmutig und noch nicht allerdings auf einem rich-tigen wege sind, förchte auch, sie werden mit iren abgöttern sich entliehbetrogen finden". Auch möchte er bestimmt wissen,wie sich die be-wuste persohn [Gebhard] mit der religion ahnlasse, ob sie darinnen auchzunehme und wachse"; S. möge mit christlichen Ermahnungen und gutenBüchern ferner anhalten. Er unterzeichnetJ. Peffer".

7. Zuleger an Johann von Nassau. 10. Juli.

(Beutteriehs Stellung bei Johann Casimir schwer zu erschüttern: seinefrüheren Beziehungen zum Cardinal von Lothringen und Guise.)

Auf dessen Sehr, vom 21. Juni (nebst Copie des Sehr, an J. C.)Der Kanzler, dessen Reise nach Augsburg durch Erkrankung seinerFrau eingestellt ist, könnte vielleicht zu J. geschickt werden.Das aber ich von 1. F. Gn. wegen zu E. Gn. abgefertiget werde,das kan ich nit glauben, dieweil E. Gn. im selben schreiben solcheding von Beutrhhio geschrieben, deren Wissenschaft zu haben odervollkommener zu bekommen ich wol weiss, das es I. F. Gn. nitlieb ist, und das eben umb solcher ursach willen I. F. Gn. michkeins wegs zu E. Gn. abfertigen werden. Dan das mögen E. Gn.für gewiss halten, das Beutrich niemand umb I. F. Gn. minderleiden mag dan mich, als den, der seine hendel und seine com-plexion etwas gründlicher kennet und der demselben ungescheuchtersich widersetzet. Derwegen er I. F. Gn. dohin beredet, das ichwol weiss, das I. F. Gn. mich in solchen hendeln nit gebrauchen.Ich zweifei nit, I. F. Gn. sehen Beutrichen uff die garn, aber erhat seine hendel so umbzeinet, das niemand unter den retendarumb Wissenschaft hat, auch nit darnach fragen darf, sondern erallein tractirt di mit I. F. Gn. und also artificialiter, das I. F. Gn.selbst nit den scopum, wohin er will, sehen können, bis der tageinen gott, welchem kein Machiavellist zu klug noch zu verschlagen,die boesen ratschlege uffdecken wirdt. Sobald Beutrich E. Gn.schreiben lesen wirdt, welches dan S. F. Gn. ime nit verhalten,so wirdt er 1. F. Gn. bereden, das seie eine practica durch michgespunnen, uff das er dem herzogen mich je lenger je mehr ver-dechtiger mache und hirdurch mich von I. F. Gn. conversationgenzlichen ausschliesse und abhalte." Vor Kurzem, als J. C- ihnproprio motu in der Aachischen Sache nach Aachen schicken wollteund ihm dies durch den Kanzler anmuten Hess, er aber propter