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terliche Fahrten glücklich vollendet, auch nach dem heiligenLande (S. 15 —17); von ihm berichtet Peter Suchenwirth(herausgegeben von Aloys Primisser, Wien 1827, 21):
Darnach was über mer berait Der Herr mit ganzer innercheit,Und sach daz heilig gotes grab. Dan noch wolt' er nicht lassen
ab,Er tzogt zu sant Katreyn Die müzz seh» sele vreyenVor immer bernden ungemach; Ir grab, ir heilig öl er sach;Dem edlen wärt da mer bechant Orep der perk in haiden lant,Der in der wüste wazzer gab, Vil maniges dürren hertzens labWas er der Iserhelen schar; Er nam auch Pabilony warAn seiner widerverte, In deucht die vart nicht herbeHer über mer und heim zu land.
(Vgl. Geisheim 15—17 und Märcker, Albrecht der Schöne,
Berlin 1858, 9, 31).
—* Ungefähr 1338—1347 bereiste ein ungenannter Klerikeraus Köln Ägypten, Palästina und Persien, worüber unsein leider nicht vollständiger Bericht vorliegt, den zuerstBenfey, Orient und Occident, 1862, I, 452—480, 627—647,dann Röhricht u. Meisner in Zachers Zeitschrift für deutschePhilologie XIX, 1—86 veröffentlichten; er enthält leidergar keine persönliche Erlebnisse und wenig über Palästina.1340 starb in Retimo auf Candia Johannes Cirolaus Marburg in Steiermark. Die Commemoriali II, 88,No. 503 melden darüber (10 juli 1340): „Ducale a Filippoda Molino rettore a Rethimo. Gli si ordine di consegnare aGiovanni Grioni i 150 ducati et le 4 ampolle di balsamolasciate da Giovanni Cirol di Marburg morto in quellacitta mentre veniva di Terra santa con Nicolö ungherese"(vgl. II, No. 531, 537).
-4*. C. 1340 ging ein Herr von Nassau nach dem hei-ligen Lande und fand dort bei einem Emir freundliche Auf-nahme; dieser entband ihn auch von der Zahlung des Tri-buts für den Besuch des heiligen Grabes („qui census satisdampnosus et notabilis fuisset, si secundum quantitatempeccunie eorum ab eis exactus fuisset"). In Damaskuswurde er von einem Renegaten mit seinen Begleitern alsKundschafter des Kaisers verdächtigt („nam in brevi ven-