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Deutsche Pilgerreisen nach dem Heiligen Lande
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ehassym de Rama; vgl. Fabri I, 187, 191, 193; Helffrich 378a;Hirschfeld 58.

184. Die Pilgerschriften sagen von Gaza, jedenfalls ist aber daseine halbe Stunde östlich auf der Route nach Jerusalem gelegeneJazur gemeint (vgl. Tobler, Jerusalem II, 639642).

185. Alexander 43.

186. Alexander 38; nach Herzog Friedrich 201 in 14 Tagen.

187. Stockar 2, 69; Bräuning 4; Villinger 33. Wie Zuallart255, Villinger 39, Stockar 13, Gabriel von Rattenberg 404 und Reh-linger 410, Joh. von Hirnheim 452 erzählen, waren die Türken be-sonders auf rote Hosennesteln besessen, Kinder schrieen (nach BriemleII, 56) sie auf der Strafse immer an: benghi, benghi (Nestel! Nestel!),weshalb Stockar 70 empfiehlt, zehn Dutzend Nesteln mit sich auf dieReise zu nehmen. Hingegen durften Lederwaren nach Rehlinger 410nicht eingeführt werden.

188. Tschudi 100; Villinger 33; Rehlinger 410.

189. Pilgerkatalog 1561c; Harrant 139.

190. Schürpff 205; Fabri I, 193.

191. Ketzel 53.

192. Walter von Waltersweil 2626 a; Conrady 205; Wappenin Jaffa sind erwähnt im Pilgerkatalog 1565 a.

193. Fabri I, 184; Walter von Waltersweil 13 a14. HerzogOttheinrich (376) gab sich für einen Knecht des Patrons aus; HerzogFriedrich von Österreich, ebenso Kurfürst Friedrich waren nahe daran,gefangen zu werden (Pilgerkatalog 1436 a, 1493 a), Sobald Rieter ward1464 gleich nach seiner Landung gefangen und erst gegen Zahlungvon 100 Dukaten frei (Pilgerkatalog 1464). Als Rehlinger 412 nachPalästina kam, vigilierten die Türken auf einenKönigssohn" unterden Pilgern; vgl. auch Pilgerkatalog 1436a.

194. Nach Zuallart 263 : 200 Zechinen; als Verräter werden Esels-treiber, Zigeuner und besonders Juden genannt (Pilgerkatalog 1436 a,1468, 1495, 1497, 1498, 1507, 1565 a), was auch Zuallart 256 inbezugauf die letzteren bestätigt (ebenso Gabriel von Rattenberg 404; Lud-wig Rauter 404; Ignatius von Rheinfelden I, 39; Harrant 545547).

195. Wie Zuallart 248 und Seydlitz 257af. empfiehlt BriemleII, 58, sich am besten für einen Venetianer oder Franzosen auszu-geben, J. von Hirnheim 453 als Burgunder. Im Jahre 1546 stellteder Dolmetscher die Deutschen, Franzosen und Niederländer demSandjak als Franken, die Spanier und Welschen als Venetianer vorCHolzwirth). So wird erklärlich, warum Sebastian Schach (1604),S. 8 f. nur kein deutsches Wort hören lassen durfte; aber 1697 schriebPeter Stern aus Villingen, als Prinz Eugen die Türken gründlich be-siegt hatte, nachhause:sie kennen die Tapferkeit der Teutschen nitfassen, zittern vorm Wort Teutschen; sie sagen, dies Jahr muess Fried