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berichtet auch, dafs jeder seinen Platz (als der beste galt mit Rechtder dicht am Mastbaum; vgl. Beiseinstruktion 127) durch Anschreibenmit Kreide zu belegen pflegte.
141. Vgl. den Anhang: Pilgerlieder.
142. Kraft (ed. Cohn), Denkwürdigkeiten 27; nach Neitschütz21 riefen die Pilger bei der Abreise dreimal: Jesus aus.
143. Über die Arten der Schiffe vgl. aufser der bekannten Stelleim Itinerar. Eicardi ed. Stubbs 89 : Ludolf von Sudheim 16 f., Harff60f., Stockar 687, Tschudi 47—50, Bräuning 4—5, Fabri I, 117,Schweigger 240—243, Ign. von Eheinfelden 4—8 ; 71—76, Gabrielvon Battenberg 403 f., Julius Müller 97 ff. Sonst siehe auch sehrsorgfältige Beschreibungen bei Casola (Milano 1855), 19—22, MinieriEiccio, II regno di Carlo I di Angio, Napoli 1875, 104 f., Archiviostorico italiano 1878, I, 234 f., Amari, Dipl. arabi del arch. Fior., pre-faz. XXIII (über arabische Schiffe vgl. Quatremere, Makrizi I A,143 ff.; note 17 ff.; das Bild einer venetianischen Galeere bei Eye undFalke, Kunst und Leben der Vorzeit III, p. 22; ein anderes aus einemalten Stammbuch wird erwähnt in Schlesiens Vorzeit 1880, 44. Be-richt, S. 464), Ernst Henrici in der Zeitschr. für deutsch. Altertum1881, 59—70 und die Nachträge daselbst S. 182—188, endlich AlwinSchultz, Das höfische Leben II, 273—298. Über die HafensignaleVenedigs vgl. Grünemberg 152.
144. Stockar 67; Tschudi 104; Bräuning 6; Schvvßigger 280;Kraft 23f.; Kohl 125.
145. Fabri I, 122—127.
146. Fabri I, 136 f; Bräuning 6—8.
147. Fabri I, 164f.; 166; Werli von Zimmern 126; Kohl 86;vgl. Pilgerkatalog 1482 a, 1484 a.
14S. Fabri I, 143; Stockar 24; Mergenthal; Briemle II, 137;Heberer 157; Zuallart 247. Übrigens bestahlen sich auch die Pilgerzuweilen gegenseitig (Tschudi 89).
149. Ludolf 12—14; Herzog Friedrich 119.
150. Fabri I, 38.
151. Werli von Zimmern 126 a; Fabri I, 170; Dietrich von Schach-ten 179; Parsberg. Der letztere erzählt auch, dafs vier Trompeterbeim Vorüberfahren an einer Kirche, bei der Landung und bei Tages-anbruch Tuscn zu blasen pflegten, während Harff 61 sogar acht Trom-peter, worunter zwei Deutsche waren, auf dem Schiffe fand, die vorund nach der Mahlzeit, sowie morgens und abends blasen mul'sten.Dafs es auch sonst, besonders bei windstillem Wetter, sehr lustig aufdem Schiffe herging, bezeugt Helffrich 375: „also dafs der Schiff-mann nach dem Nachtessen auf den Cythern geschlagen und einenTanz halten lassen, denn unter unserer Gesellschaft etliche Brabän-dische und Holländische Weiber waren, so übten die Schiffsleut auch