20Und das Licht, es leuchtet der ganzen Welt,Und Keiner kann sich verbergen.Jetzt werden sie Alle zur Schau gestellt,Die finsteren Geistesschergen.Und ob sie drängen zur Dunkelheit,Es rauschen und klingen die Flügel der Zeit:„Zum Lichte! — Ich kann nicht anders!“In Garibaldiauf die Nachricht, daß er Juarez gebeten habe, das LebenMaximilians zu schonen.Italiens duft'ge Lorbeerhaine flüsternVon deinem Ruhm, unsterblicher Giuseppe;Die Zeit wird deinen Namen nie umdüstern!In West und Ost, auf weitentleg'ner SteppeErzählen Nachts bei ihrer Feuer LodernDie Jäger ſich vom großen Häuptling Wunder,Vor dessen Schwert die stärksten Feinde modern,Und der Despoten Pracht zerstäubt in Plunder.Jed' Auge ist nach deinem Anblick lüstern;Dem Rosse selbst, dich tragend, wachsen Schwingen,Und Heldenflammen sprüh'n aus seinen Nüstern,Wenn du es schmeichelnd führst zum blut'gen Ringen.Ein neuer Eid bekämpfest du die Mohren,Die sich dem Tageslicht entgegenstemmen,Und siegesmuthig vor Granadas ThorenWeht deine Fahne. Zittert falsche Memmen!Du bist Prophet zugleich. Dem Glockensummen,Barbarischer Geschosse wildem DröhnenWeissagt dein Mund ein endliches Verstummen,Dem Völkerhaß ein baldiges Versöhnen.Wir glauben dir, ob auch geweihte FingerIn Jesu Namen dich mit Fluch befehden;Denn die allein sind Jesu wahre Jünger,Die, mild wie du, für ihre Feinde beten.
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Protestantische Vor-Schläge für die allgemeine Kirchen-Versammlung oder: Consilium abeundi concilio!
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