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Ut oler Welt : Volksmärchen, Sagen, Volkslieder u. Reime
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schönsten Blumen wachsen. Du darfst aber auch nicht vergessen mir aHevierzehn Tage ein Pfund Brod zu bringen.« Friedrich ging nun In-demGärtner und fragte, ob er nicht einen Burschen gebrauchen konnte Du komm*mi r gerade recht,« sprach der Gärmer »einen ^^E^^n^U

kann ich dich nicht anders behalten, als wenn d ^ ^ZUTdZwillst « Friedrich war damit zufrieden; er streute den Samen ^ ^nd ^eamm der Schimmel gegeben hatte, und bald wuchsen die schönsten Blumen

"^Eines Morgens, da er ganz allein im Garten arbeitete, fiel ihm ein: >Duhast nun so lange Zeit dein Haar nicht los gehabt, daß es ™***J££°£es einmal zu kämmen.« Darum so machte er das Tuch los, *"*^£^sonnigen Ort und strählte sich das Haar. Das war eine Pracht zu sehenwTe hm da die langen goldenen Locken über die Schultern wallten un wsie funkelten und blitzten wie lauter Gold in der Morgensonne. Nun lagenaber die Zimmer der königlichen Prinzessin nach dem Garten hm in diestrahlte der Sonnenwiderschein von Friedrichs Go dhaar unsp^te an denWänden, und als die Prinzessin das sah, öffnete sie das Fenster zu schauenwoher der ungewohnte Glanz wohl kommen mochte; da sah sie daß desGärtners Bursche mit goldenen Händen seine goldenen Locken strah te, die

schimmerten in so lichtem Scheine, ^ k to k *^, ^ ÄSden Händen deckte. Der Bursche gefiel ihr aber so wohl, daß sisogle^hihre Dienerin zu dem Gärtner schickte, er möchte ihr doch von den schonenBlumem aus seinem Garten einen Strauß schicken, aber der Bursche solennherbringen. Als das Friedrich vernahm, pflückte er einen schönen^Strauß,ging damit aufs Schloß und brachte ihn der Prinzessin; .»«nen JKop -auch seine Hände hatte er aber wieder ^^^Tv^J^-Z^ZGolde nichts zu sehen war. »Grober Schlingel!« rief da iie ^^CZnimmst du die Mütze nicht ab? Weißt du nicht vor wem du stehs * 11

seid die königliche ^^ ^T7 "^ ^ ^^^ *«

ich nicht abnehmen, weil ich den Grindhabe.« Junge g

Prinzessin, sprang auf ihn zu und wo he ihm das.Tuch p

er aber entwischte ihr und lief weg in den Garten an seine A

Morgen schickte die Prinzessin ^^^'^Ä m üßte

den schönen Blumen noch einen Strauß sc / licken ' inen noch vie l

ihn herbringen. Als Friedrich das vernahm ^«.^^ ihn

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