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Ut oler Welt : Volksmärchen, Sagen, Volkslieder u. Reime
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der ziegen ök lös etägen, un hat se den ganzen dag ehott, un ans et bolleabend wert, segt häi: »No, ziege! nu frett noch'n bieten.« »Ne,« segt deziege do:

»Eck bin säo satt,Eck mag näin blatt.«»No, denn kumm her, denn willt wi nä hüs gäen«, säe de junge un tög mitsiner ziegen na hüs.

Ans häi nu inkam, säo fraget de vaer de ziegen: »of se denn nü ök ornt-liken satt wöre«. »Ne!« säe de ziege.

»Dar satt noch'n blatt;Harr eck datt noch 'e hattSäo wör eck satt.«»I,« segt do de kerel, »säo schall doch den jungen dütt un datt!« krigtsine älen un prügelt den jungen orntliken dör.

Den andern dag mot de twäite junge mit der ziegen lös un hat se ökden ganzen dag ehott, un ans et bolle abend weren will, säo segt häi täosiner ziegen: »No ziege! nu frett noch en bieten, ehr et düster werd.« »Ne!«segt de ziege do:

»Eck bin säo satt,Eck mag näin blatt.«»No, denn kumm her, denn willt wi nä hüs gäen,« segt de junge, un tutmit siner ziegen na hüs.

Ans häi nu inkumt, säo fraget de väer de ziegen: »of se denn nu ökorntliken satt wöre.« »Ne,« säe de ziege:

»Dar satt noch'n blatt,Harr eck dat noch 'e hattSäo wör eck satt.«»I,« segt do de kerel, »säo schall doch den jungen dütt un datt!« krigt sineälen un prügelt minen läiwen jungen orntliken dör.

Den drüdden dag moste de drüdde junge met der ziegen lös. »Eck wickeet di awer,« säe de kerel, »kummst du mi mit der ziegen in, un se is nichsatt, säo gift et hibe.« Do hodde de junge de ziegen den ganzen dag, unans et bolle abend weren wolle, säo segt häi: »No, ziege! nu frett noch enbieten, ehr et düster werd; dat du hernah orntliken satt bist.« »N£!« segtde ziege:

»Eck bin säo satt,Eck mag näin blatt.«»No, denn kumm her,« segt de junge; »denn willt wi nä hüs gäen,« un tögmit siner ziegen na hüs.

Ans häi nu inkummt, säo fraget de väer de ziegen: »of se denn nu ökorntliken satt wöre.« »Ne!« säe de ziege:

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