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Huissen vel Hoesden) Omnibus ad eum pertinentibus,vna sola puella, filja Comitis Ultimj superstes fuerit,. jam nubilis et multutn speciosa, quae quadam djeiuxta flumen Rhenj iuxta prope Hossen cum puelliset militibus ambulans vidit cygnum in catena aureaXX 2 et trahentem nauem ad littus et in nauj juuenemvenustissimum, quo littus ascendente cygnus navemabduxit etc.
Turck weist diese Meinung als eine irrthümliche und gott-lose zurück, bringt dann seine Bedenken vor gegen Pighius,der Helias mit dem Römer Aelius Gracilis identificiert, undschliesst:
XXII 2 Vnd soll dem Leser gnug sein, dat wie Helias seine
Huisfrauw beuohlen, von seinem Herkommen weitersnit zu inqujriren, auch sich nit zu bemuhen, sonderallein dafür halten, das er einen Edlen furtreffentlichenGeschlechts muss gewesen sein, dar er tom Grauendieses Landts am Rhein gestellet worden, wuchs auchnit f'rembdt, weill die einfalt der tyt mehr gewesen,dan nu; jndem Sie auch in Siegell vnd brieuen nurallein iren Dauffnainen setzten ohne fernem titeil odergeschlecht. Vt in litteris Ottonis Imperatoris stehet //
XXIII schlechtlich Hermannus Dux, jn der Fundation Elten,Cranenburg* steit allein: Balderjcus Comes; jn fun-datione Essen: Ego Aufridus; jn Dotatione der Kirchento Ryneren: Ebroinus etc.
Turck schliesst die Vorgeschichte unvermittelt ab mit derder nun folgenden Ueberschrift. An den Stein selbst scheint ernoch Bemerkungen haben knüpfen wollen; es folgen noch ö'/aunbeschriebene Seiten.
Inscriptio Lapidis siue Saxj antiquj, quae infraAltare** in Ecclesja de Ryneren habetur:
* Sollte Zyfflich heissen.** Stimmt mit anderweitigen Nachrichten, dass der Stein zurStütze des Altares der Kirche verwendet worden sei.