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dan die aide rujnen Vnd die ring in die muyren, dairehrtyts die Schip angelegt hebben; doch mochte ditwoll sein dat Quadrjburgum, daruan Ammjanus Mar-celljnns schrifft, dair dhie segt, dat durch den KeyserJuljanum seuen Stette in Gallijs weder gewonnenwaren Castra Herculis, Quadrjburgum, Tricesimae,Nouisio, Bonna, Antennacum et Bingio. Die letztevier burgh Andernach, Bonn, Nuyss, Bing sein bekantvnd halten noch den nahmen. Tricesimae a XXXlegione, die jedertyt apud Vetera gelegen, is nu // IIISanten. Von Quadriburgo vnd Castris Herculis segtPontus Heuterus sollen sein Culenborgh vnd Arkell;dauon doch geringe apparentz furhanden, vnd da jeCalenbnrg vnd Erkelentz damit nit gemeint, musst esvon Quailburg, utj in ripa Bhenj sita, wie die andere,vnd Castra Herculis van Cleue. oder Nymegen ver-
Bauerschaft Hasselt (Hasselleth) durch Bertha v. Cleve,Gemahlin des Grafen Arnold I (1117—1135), dem nahen,neugegründeten Prämonstratenser Kloster Bedburg einver-leibt (Sloet, Oork. 280). Beide Kirchen waren ursprünglicheinfache romanische Basiliken mit rohem Mauerwerk vonTuff (Thurm u. Chor spg. angebaut). Schon der ClevischeConrektor v. Hagenbuch (Enmen. Bhetor. rediv., 60 n. 62)macht auf die Verschiedenheit der an der Kirche zuQualburg verwandten Tuffsteine von den an späterenKirchen in der Nachbarschaft gebrauchten aufmerksam.Beide Ortschaften, Qualburg und Hasselt, sind seit JahrenFundorte von Böm. Alterthümern, insbesondere von Münzenaus dem Constantinischen Hause. Von der durch Turckangeführten Burg ist keine Spur mehr vorhanden; vergl.jedoch die Ausgrabungen des Jahres 1830 bei v. Velsen,Die Stadt Cleve, 261 u. 263, welche der jüngst verstorbenePfarrer Wahl von Qualburg, dessen Sammlung (Bronce-Statuette des Mercur, Feldherrnstab, trauernde MatroneU. s. w.) verschleppt worden ist, bestätigt fand. Der beiSpenrath, Alterth. Merkw. der Stadt Xanten, I, 17, ange-führte Bericht ist höchst wahrscheinlich von unseremTurck. — Vergl. .noch Jahrbücher des Vereins, Heft 65,' unter Quadriburgium.