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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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August 1534.

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rr . n ».traute Es mögen zu diesem Ende jene Orte, welche in Folge des

nothwend.g. daß man d.c Sache wohl betracht^^ Boten nach Bern schicke», dieselben bevoll-

etzten Abschiedes zu ^adc» wcgcn er ^e f bieWohlfahrt der Eidgenossenschaft diesfalls erheische,

machtigen, Alles bcrathen und beschließen zu he f , ^ ^ Deutsch Misswcnbuch v. S. 2«?.

e >.. lAuns die auf dem Tag zu Baden waren Claude

4) 1534. 28. August. Die Gesa» e» ^ ^ schreiben an den Herzog erlangt

Savoye und Jdhann Lull.n - berichten den Rath u ^e.^ Na«°r.

habe» des Inhalts, daß er Genf unbclastigt laße» fouc.

Aian vergleiche auch den Abschied vom 29. September

. eee -r en -Die Gesandten der XIII Orte an de» Herzog von Savoycn.

Zu !>!8. 1534, 12. August, i e . ^ m,,sions- und Einungsgcld gefordert, Ivorauf er wicder-

Cr erinnere sich, wie oft um» das ausstehu ^ ^ bewilligt habe. Zuletzt habe des Herzogs

holt um Verlängerung des Termins gebe en ^stand der Pension auf letzten St. Johanni (24. Jnm)

Botschaft auf einem Tage zu Baden ^Gisag. Versprechen nicht erfüllt worden sei, und verlange nun des

unfehlbar zu entrichten. Alan bedaurc sehr, . "i. »o die auf Sonntag vor Michaeli (27. Sept.)

bestimmtesten, daß dieser Ausstand und dieser Tag einzig deßwcgen angesetzt worden

W Baden stattfindende Tagleistung ausgeru > e . Botschaft berichten lassen, wessen er

st>- Sollte dieses nicht geschehen so "wge d" . Sjcht gcwillt sei. sich solcher Ar. herum-

gefin.it sei. dan.it man sich auch darnach Glarus.

flehen zu lassen. (5s siegelt der Lanovogl zi ^ Tagsatzungsberichte, Confercnzcn zc. sillv änto bis 1639. (Copie.)

. ^ czaab an Burgermeister und Rath in Zürich. Die Boten

Zu ,t. 1534, 12. August. Bade». -- ^ eine Unruhe, indem die Rede gehe, daß im

v°>> Bern habe» angezeigt, es herrsche unter ) ^ ^ einen Brief gegeben, worin gesagt gewesen,

lctzten Cappclcrkrieg ein Bcrner 'dem ^-chulthtif, - ^ .. ^^iet ziehen werde ?c. Wäre nun

bie V Orte hätte» von Bern nichts zu Brief geschrieben hätte, so müßte er seinen Lohn

°«>er noch sohochgschoren" (hochgeboren?), wen» " i ^ von Zollikon in

basür habe»; es sei aber der Sache nicht u» ^ kommen und ihm einen Brief übergeben sehen,

''"de» gesagt haben, er habe einen Berncr zu den Boßhard zu schreiben, daß er auf

was mehrere gehört habe». Die beiden Bote» p e ^ die Obrigkeit solle zuerst Bericht

'hie Kosten nach Baden komme; er. Haab. rathe ^c» . - - Abgeschlagen; die Boten mögen

°"'pfangen und dann entscheiden. Sie bitten nun. d.eo » ^ ^ 1534 (17. August) per Fenner

hier Kundschaft fassen. »Iii lloo est tlletmw Inno " St. A. Zürich. A. 11. Läpp.«. xxm. 30.Pastor." (Bcyel.)

tSS

Wern. 1534, 12. und 16. August.

Staatsarchiv Brru- M.HSbuch Nr.-4S. S. N-s. w°-

^sandte; Savoycn. (Anton) Piochet. Genf. Claude Savoye; Johann Lullin.

, I-ll2. August). l-Der Gesa.idte vo.t Savoycn erinnert, wie er unlängst eröffnet habe daß die von

^Ns >n^' " i piuareisen Da letzterer aus der Antwort derer

' ui die geistlichen und weltlichen Rechte des Bischofs eingreifen. v . . . ,

v>i im.»mlleu habe er etwasunderstanden". Wie aber

«»s»i!,7wmdm°da,!^ Hk"j°s mu'd-r Snch. sich nicht i-l-d-, i° I-i -s Mschch.,.; ,M. di,s-r'"i»«.-Mnh.i. ,.chmhn. w». 1° ,°i>-° .-Nitd.-- «.»n. Et hnb. -nch dch«gmich,.

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