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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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August 1534.

G-nf.r gegen den «,z°g wie sie das Schlch aus de. Insel jerstnN, lg.ull.nd «,.bmnI nnd l.M

Tl.ge «... dei °.n der nm> « zs-edeen g-We. .»«.den nnd ,»» dieselben g>»>

Tb-, b begmben liegen !-rbr°ch.n hnb-n, Sdlchez dnlde der He .jngich.che; e. »..lange gen,ab den ««-

dab W» »>ü,s° » ans andere «.g- d-nl-n, Er -e.mnnd.re sich, dab die °on»»

,ch der S-ns-r .u.n°ln.,-l.i der He.zeg dach ebensanie, z.,nndschas. M die »an Gens «B»

»»-, Schltchlich «erlang, er «ar den graben Nach. Der Nach beschließ,, ans s -nniag die Bnrgcr i»i-e-nsen nnd .nzmischen an G-n,nd die dar,igen Gesandt.,, j derichien.

II, IIb Ed eraffnen die Gesandt.» »an Gens, welch, zn Baden waren, «ar MIH ,n.»

dem Irtb"! ^"!t- "7 ""d i" >»'!"«- den, Abschied »an St. In«-»

»>d - dw S> d! ?'" werde. «, sie stören, sei dejj H-rzagS Bdlschas. hier; ,»-«-

die Sache ,» n . .77, ', 7 daitt.ige, sa bitten sie, ihnen Gelegenheit ... geben, sich ... verantworten NWA u . - können, daiuit die Wahrheit au de» Tag komme. Darauf wiederh^

A.. ^ frühem Vortrag. Es wird fer.ter eiu Brief vo» Dole von den Bote., zu Genf -t"

2 Des sreiiiMt'"^ ^ ^ sollen zweiharus" reiten und deil Genfern die Kosten fo.'d""'

wv^ ^ d! e".gede..k s".. und es seiner Zeit verdanken. 3- D""

de^antwortet, es seien jetzt we.rige der Rothe daheim; u.a.t werde nächstens dum.d r mer Gesandte.., die zu Genf sind, sollen zu... Herzog

Genfer vornehme ^ ^ ^ Erkenntnisse von St. Julien und Peterlingen gege" d"

Dii. Amin» der Genfer Gesandten ans dem Abschied vom 11. August, Note 4 zu rr.

Wir fügen folgende Acten bei:

sei es'tni' .^nk ' ^^"3ust. Bern berichtet den Borstand von Piochct an seine Gesandten zu Genf- ^angelegen sei» lasset Erinahnung. fleißig zu kundschaften, dasselbe mögen sich auch die Ges«"^

St. A. Aern: Deutsch Missivenbuch 0, S>

die Augei!ml!1'ns!m, Genf an Bern. Man habe das Schreibe» Berns vom 12. dieses MonatS

letzte» Anscklaaee 7-"^^" klagen, welche der Gesandte des Herzogs vorgebracht, vernommen. Wege" s-ab dl ? t t l«5 "ich/ °"tsch"ld-ge..- weder die A.utsleute, noch die Easte.lane des MchH.Serreu in N -u« Ü ernomme», sondern die Edelleute und Beamte des Herzogs und seine Bauern, m>estörnna d>« Alt .Gesandten und durch das ganze Land vernehmen können. Betreffend dievolk nn>- l"t"^t t" er Kirche des tst. Franciseus sei es wahr, daß am Son.itag bevor dasbeimii»..!, l5 . kani, einige liederliche Leute, die man nicht kenne, den Altar nnd einiges Ändere 'die Ren-'kk Ü"" " h"be». Das sei ohne Befehl derer von Genf geschehen und sie seien entschied 7

etteffu.de» rechtlich zu verfolgen, zu welchem Zwecke man diejenigen, von denen man vernommen, d'"der Nel?^ ""7'' h"be- Als aber an. Montag der Angriff erfolgte, habe ...an sie

dm s ^ entlassen- doch wolle man sie bestrafen und den Altar herstellen. Anbela"»^,

sei^wi. ? " ^ ^"s^' s° habe man nichts Neues gethan, das dem Urtheil von Peterlingen Z"'^.,leute m.f^ '^re Gesandten vernommen haben werden. Die Klage, daß man seine ^

dem .»an di^'-Alan bitte, die zu Genf für empfohlen zu halten. (Nachschrift)- Ä"des Hermm l« n ^ Bürger (»vikoiöus ob doui-Aui««), die nach Lyon und anderswohin "

Herroas ai-mUiV^ fangen, samn.t ihrer Habe von flüchtigen Berräthern aus der Stadt und Unterthane»derer von U". diesfalls sichere Kunde z.. erhalten, habe ...an die Ges""^

gebeten, sich zum Castellan von St. Julien, wo die That begegnet, zu verfügen und d"tz