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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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Februar 1536.

Capelle äe Virelon», mit Beistimmung von Girard, Fr. Moral, Macheret, Michaux, de Lanyat, de la Lex.Am 20. Februar erfolgten die Erklärungen von Claudius de Portes, Trotz, Tochet, Garun, Navißodi, Crespi,Grillü«?t, Massoz, Crespi, Brelaz, Procardi, Joram, Jomaudi, Touli, Courtaz, Tochet mit einem Instrument.Ebenso erklärten sich mit einem Instrument vom 17. Februar I. Charnavelli, Mermet Mollens, Perodi, Albi,Bürdet, Fabri, Martun, Curdis, Nugis, Plat, Bertraudi, Evenat im Namen der unter«? Abtei Abundantiä.Ebenso «nehrere, unter denen Peter Jndon für die Pfarrei Vacheresses (»Vacluzssis«) und Bon««evaux (»öonao-vallm«). A«n 20. Februar geschah dies durch den edle«? Herrn von Mona?) und Jacob Perrodeti, Canoniker derStift Maria Abundantiä, im Namen des ganzen Capitels, mit einem von Peter de Portis geschriebenen Instrument.Am 22. Februar erfolgte die bezügliche Erklärung von mehreren, unter denen Baly, de Furno, Grandis,Boston, Magnin, Chalex für die Pfarrei Larringes (»Uariugii«). Ebenso van Peter de Grangia, (drei) Beney?c.für die Pfarrei Publier (»Uudliac?«). Nicht nnnder erfolgten Erklärungen für die Pfarreien Chevenex(»Cluzvciurm«), d'Aulpli («8ki. lloIu?nn?8 Vlpiuin«), laNernaz (»Vcrncrnin»), Jaquicr, Dcvanterium Daus?),Byot Wallis Alpi«nn. Am 24. Februar erklärte sich die Pfarrei Troistorrens (»'l?ros Dorrcntss«); a«?deinselben Tage thaten das Gleiche «nehrere Namens der Gemeinde und Pfarrei Vald'Jllier (»Illiaci«)-Ebenfalls an diesem Tage (»14. Iiiijus« ?) erfolgten die Erklärungen von den« edlen Franz von Mona?) für sichund die Seinigen; ferner von den edlen Hugo von Novasella, Lad. von Arsino (Cursigne), Herrn von Allamant,Michael von Mona?), Mauritz von Arbignone und Colombe?) (»Colinmlzcrio«), Andreas vo«? Novafella, Herrn vonValregis, Franz von Castellione für sich:c.", ?n?d von den? edle«? und «nächtigen Amblard für sich und seineGemahlin Kafparda, die Tochter und Erbin des edlen Ludwig Navas, des Herr«? zu Chambre (»Clmrmmcum»)-Alle diese gelobten in die Hand des Jost Kalbermatter, als Landeshauptmann und hiefür Ausgeschosseuen, inGegenwart der beigezogenen Notare, als Untergebene derer von Wallis diesen stets treu und gewärtig zu sein,ihre Ehre und ihren Vortheil zu betrachten und ihren Schaden zu wenden und Alles zu thun, was gutenUnterthaneu zu thun gebührt. Der Bischof und der Landeshauptmann, Räthe und Gemeinden des LandesWallis ihrerseits erklären eidlich, daß sie jene unter de?? genannten Bedingungen als Unterthauen angenommenhaben und ihnen Schirm gewähren wolle«?, wie es gute«? Herren geziemt. Es unterzeichne«? die Notare PeterQuart(er)ii vo«? St. Mauriz, A. de Ponte und A. vo«? Kalbermatten.

Die Verhandlung ist in Form einer von? Bischof und Landshauptmann (Ballivus) gefertigten lateini-schen Urkunde gegeben. Nach einein leider ungeniigcnden Abdruck bei Furreri Gesch. ze.des Wallis III 328, wo die Quelle nicht klar

angegeben ist. Der offenbar mangelhafte Schluß wurde aus Gerathewohl aus de» analogen Frciburger Urkünden ergänzt. Die von Furrer benutzte Vorlage konnte jetzt nicht erhältlich gemacht werden,

S8S.

Lucern. 153k, 7. Februar (Montag nach St. Agathentag).

Staatsarchiv Lucern: Allg. Abschiede X. 2, 5.506.

Tag der V Orte.

Der Bote von Uri «nacht die Anzeige, seine Obern haben gemäß dem kürzlich erhaltenen Auftrag bereitsLeute verordnet, um das Büchsenhaus zu Jrnis für das zu Bellenz liegende Geschütz herzustellen, t». Eswird im Hinblick auf die besorglichen Umstände Lucern Vollmacht ertheilt, eineneilenden" Tag auszuschreiben,ie nach dem etwas vorfällt; daneben soll jedes Ort, was es erfährt, sofort den andern berichten, e. Alm?hat ei«? Schreiben aus Wallis und ein anderes von Freiburg sammt weiter«? Schriften verlesen, und darauf-hin Briefe erlassen an Bern, au die eidgenössischen Schiedboten daselbst, an Wallis, Freiburg und Solothurn-