October 1S35.
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schiede nicht stimmen, obwohl es die Handlung der Roggenbach und ihrer Mithaften sehr mißbillige; solltenaber die Solothurucr oder Andere denselben in seinem Gebiete nachjagen und da „ein Pracht und Wesentreiben" so könnte gar zn leicht etwas Arges begegnen, was kaum zu verhindern wäre; zudem wisse es, daßdiese Feinde gar nicht in seinem Gebiete sitzen, indem es bereits zum dritten Mal allen seinen Amtsleutenund Vögten bei Verlust ihrer Ämter, den schärfsten Befehl ertheilt habe, die Banditen gefangen zu nehmen,wo sie solche finden könnten; deßwegcn habe es eine Nathsbotschaft nach Landshut, Büren, Langenthalu s w geschickt um alle nöthigen Anstalten zu treffen; .auch sei befohlen, diejenigen zu erfrage»,die den Flüchtigen Aufenthalt gestattet haben möchten. Wolle Solothurn sich mit diese.» Bescheid nicht zu-frieden geben so biete es Recht gemäß den Bünden. Basel verantwortet sich in gleicher Weise: Es habeseine Antwort an Zürich mitgetheilt, wie es nämlich in seinem ganzen Gebiet das strengste Verbot erlassen,den Flüchlingen Aufenthalt zu geben oder ihnen behülflich zu sein, im Gegenthcil jedermann befohlen habe, die-selben auf Betreten gefangen zu nehmen; einzelne Angehörige seien auch schon bestraft worden. Solothurnerwiedert e"s habe solche Antworten nicht erwartet, sondern gehofft, daß der erlassene Abschied angenommenwürde- darumstelle es jetzt an die übrigen Orte die unterthänige Bitte, man möchte ihm diese Feinde ab-nehmen und bestrasen oder aus der Eidgenossenschaft verweisen, damit es vor denselben sicher sei; es sei zwar seiteiniger Zeit nichts Thätliches mehr begegnet, aber von etlichen doch gedroht worden, wenn ihre Sache nichtbald in Gutein erledigt würde. Bern und Basel ziehen nochmals in Zweifel, daß jemand in ihrem Gebiete sitze.Nachdem jeder seine Instruction eröffnet, hat ...an die Boten von Bern und Basel wieder hereingerufen undbefragt ob sie weitere Aufträge haben. Da dieses nicht der Fall ist, und namentlich Basel die Sache für
- s.„,, ,„!ss ,,,id Zürich bei seiner Instruction verharrt, ja die andern Orte bittet
eme daimt abgethane ansehen will und Zungi >1 , ^ ,
und ermalmt sich mit den erhaltenen Antworten zu begnügen und ohne Recht mchts vorzunehmen, so stellendie acht Orte (an die zwei Städte) die dringende Bitte, sie und Solothurn, die mit ihnen schon so viel Liebesund Leides erlitten sich lieber sein zu lassen, als solche neun meineidige ehrlose Männer, und die beschworenenBund. l„ B-tt-ch!....-, zu iich-n. d>° dm'lich s.M», «° »>»» .inand« b.mth.» und bch-ls... stin so».; imB»„d mi, Soloihu... im». Mi,,« «ilch »ah mm. .mm»« si.--.ul.ch l.-,si.h-n soll. NU. «°.b
und Gut aeaen jeden der uns an Landen, Leib und Gut, Ehren, Freche.ten und hergebrachten Rechten beei.i-
. , / ^ . der VIII Orte" (dem Stauser Verkommniß) sage ein Artikel, daß künftig in derträchtigen wollte; un „Bund oer c ^ . n r c » ^
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und siua bim.it -ss-u °»l> II- ui« n.°hr mit dm O-I-n lasi... .u.rdm, welch. ... Bund, an ,hn.n ...chthalt.,,. B..n u..d Bas-l ...Ssi.» «Mn -ndlichm B-sch-id -n S°l°'hu-u m-l-m. das dann danon
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