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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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569
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October 1535. 569

Schloß Gex oder sonst wohin verlegen. »in die zu Pcncy von Angriffen ans die von Genf abzuhalten. Essei aber am Platze, daß auch die von Bern die Genfer an ungeschicktem Vorgehen hindern. Letztcrc sollenauch nicht durch Predigen und Practiciren des Herzogs Untcrthanen vom Glauben abtrünnig machen, damitder Herzog nicht veranlaßt sei, sie gefangen zu setzen, wie er das gegen Andere thnc. 4. Da der Herzogsolcher Art mehr thue, als seine Pflicht sei, so dürfe er auch verlangen, daß die von Bern ihm auch er-statten. ivas sie vermöge des Bündnisses schuldig seien. Da nun die von Bern verpflichtet seien, die Rechtedes Herzogs in den drei Bisthümern zu schirmen, so dringe er dahin, daß sie ihm bcholfcn seien, dievon Genf zu veranlassen, ihm wegen des „am obbenannten des Ort Wassers" gcthanen Schadens genug zuthnn. Vermöge der alten Freundschaft und des Bündnisses werden auch die von Bern den Herzog in dasVidomat. seine Präcmincnz und Herrlichkeit zu Genf einsetzen und auch dem Bischof zu seine» Rechten da-selbst verhelfen. Ebenso werde» sie de» Banditen ihre Güter wieder erstatte», was das beste Mittel sei,Gott und die Welt zu versöhnen und alle Unruhe zu stillen. Sie mögen bedenken, wie nützlich es beidenTheilc» war. als sie miteinander in Freundschaft lebten und wie des Herzogs Unglück auch das derer vonBern sei 5 Um die Wahrheit des Angegebenen zu beweisen, werde bezügliche Kundschaft von dem Gubcr-"ator von Luon. sowie über das Brennen und den Todtschlag derer von Genf vorgelegt werden.

St. A. Bern: Savoybuch S. 181.

Diese Instruction ist auffallender Weise acht deutsch.

ZZ«.

Genf. 1536, 12. October.

G-nf- MthSr-Mcr.

«es»«-: Bern, Lndwig »« Di-Hbachl L»»« Nudols Nageln

I Als di- um, Gm! um di- ihnen zu Ms- I°mu,-nd-, bei N.,°» -b-r -ing,schlaffem. Unte-ftnhung"» Rmenlmrg zu d-sreie,! Mi. drei Ahnen und »ch. S-ldM-n ^ war.», begegnet- ihn» NN,»-v-tab-r r C°,.,,e. -in B°.° um. B.rn mi, der Anzeige, das. »sandte s.,„.r Obern ... d,.l-n, Ort s-„n«.gen des Iriedm- unt-rhand-ln und ee nun diesen »«» Anstr« habe, de- Gens zur.»,..»ahnenk- gimg«, dann drei »an de« auSg-zag-neu ».».«- ^ ^

sie -an d-u d» b-fmdlich... Sd-il.nl... di- Znsi«.ru..g erhalt.» hatt.u, n»s Ehr-n.»°r. euUreien zu'««'» - . d-n »sandte» nnd gen« de... «unsch. derselbe» kehrten di. G-t.s-r in di-S,»d, znrii«, D-Hit,'".....» n.n. anch die Gesandt.» nun Bern und irng.u <d.m Ruthe «°» G-nss -°. A- Ob.rn Hab..."-»«.innen d-s. -ine Schnur g-siih» -°i> de»°» zu R-uenburg »Ich Z>°lt-°--rs Uder d,- E-b.rg- nach s-ns»'»<» waili, es sei dns mit grcher G-s-h- °e-b>..>d°... d-n» 'h«r l-» >»

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Balten dast sie zu spät zu ihren Leuten nach Gingins kamen, wo sie vernommen haben, daß diese schon>»'i °d!r dni G-sechte bestnud.» h»«-.'- '» ««'» °°" »-'»n. ».« ...ehr nun d,r

einen, denn der Feind soll 120 bis 200 oder noch mehr Mann verloren haben. Die Freischaar habe stets