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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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Zum 1535,

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A.f? Lehren nach, daß man hierin weiter das Mögliche thne, wohl erwartet, er würde eine Gesandtschaftleicht 6egenwärtigen Tag verordnen; da dies aber nicht geschehen und man berichtet sei, daß er und viel-^ auch der Bischof thällicher Weise gegen die Genfer handeln und sie ans dem Schlosse Peney bedrängen,'te man ihn, solches abzustellen bis auf den nächsten Tag, wohin er seine Botschaft sende» möchte, daso, . Ältlich erledigen zu können. Weil aber die VII Orte hierüber ohne Instruction sind,

das? ^ beauftragt dies heimzubringen und ihren Bescheid so bald möglich nach Lucern zu schreiben,''villi Witworten ohne Verzug an Zürich übermitteln soll; dieses soll und mag dann im Namen der ein-enden Orte das Schreiben an den Herzög erlassen und besiegeln. Wenn etwas Weiteres von der einen^ andern Partei einläuft, so steht ihm frei, alle Orte auf einen Tag zu beschreiben, wohin es will. Was">wbcr Bote von Freiburg erhalten hat, weiß jeder Bote. I». Da die Wirthe und Ihresgleichen,de?? ber eingetretenen Wohlfeile, die Wähler und Anderes immer noch in gleichem Preise geben wie während^^hcuerung, wodurch aber der genieine Mann benachtheiligt wird, so hat man beschlossen, und den Wirthen zuund in allen gemeinen Herrschaften befohlen, solchem nachzukommen: Ein Mahl soll nur 5 Schilling, einfiir Morgenbrot und (oder?) Abendbrot I '/2 Schilling, ein Wierling Haber 2 Schilling, eine Stallmiethedes N? ^ Batzen kosten; begehrt Einer mehr, so mag der Wirth ihm das verrechnen, ii. Der Schreiber

sitze ^ ^ bringt im Auftrag seines Herrn vor, daß das Kloster in Graubünden einen Zehnten be-

'ves ^ ^ Jahren nicht mehr entrichtet worden sei; wollte man ihm bewilligen, denselben zu verkaufen^ vortlMhafter märe, so würde er es thun. Heimzubringen. It. Nachdem der Stadtvogt und Rath zubv'u Tardis (Dardin") Müller aus dem Sarganserland die Rheinbrücke, die er gebaut, abge-der bat, der Rhein aber die Straße sehr gefährdet, sind sie Willens, eine Brücke unterhalb Maienfeld nachdie? Landstraße zu schlagen, damit jedermann mit Leib und Gut sicher sei. Ihre Bitte um Bewilligungsich ^ ^ ^ s^'ber schon in die Abschiede gekommen; allein die Berichte über den Nutzen der Brücke habenwidersprochen. Da man aber besorgt, daß ein Ausbruch des Rheins einigen Orten großen»Nd ^fugen würde, so hat man dies wieder in den Abschied genommen; dabei werden Zürich, Schwyzschein ^ meistbetheiligten Orte, beauftragt, die Lage des Rheins und der Brücke in Augen-

Tg öu nehmen und darüber auf nächstem Tage Bericht zu erstatten. (Zürich und Schwyz:) Dafür ist einAesä?^ Sargans angesetzt auf St. Ulrichstag (4. Juli). I. Uri beantragt bei den VI Orten, seinem eigenen^»nd ^ emäß, die französischen Pensionen, die der König an einzelne Personen verabfolge, hinfür in den^ stießen zu lassen, die schon verfallenen aber noch den Betreffenden zu verabreichen; wenn die VIz»br' stimmen, so sollte man dein König gemeinsam im Namen der VII Orte darüber schreiben. Heim-se n». Da man vernimmt, daß die Nichter in den Freien Ämtern große Zehrungskosten verrechnen> ^^»nt, es sollen einein Nichter für jeden Gerichtstag 2 Schilling Pfenning als Lohn und sonst nichtsgx,y.^bt werden; auch die Knechte des Landvogts sollen nicht mehr Lohn erhalten, als von Alters her üblich^»tt ' Brunner, Wirth zum rothen Löwen in Baden, und sein Bruder bringen im Auftrag ihrer»lz^ sie habe einen Pfefferzins, den die Pfister zu Baden ihr einrichten sollten, von der Obrigkeit zu Lehens>e d'v Pstster wollen ihr aber für jedes Pfund nur 32 Loth geben, was sie nicht annehmen könne;

bring °Weisung, wie sie sich zu verhalten habe. Nachdem auch die Pfister angehört worden, welche vor-hvlte ^ ^ ^ Pfefferpfnnd nur 32 Loth, das Wachspfnnd 34 Loth und das Fleischpfund 36 Loth ent-fiel j°lle diese drei Pfunde zu Baden gebräuchlich seien, so wird, da mau jetzt nicht genau weiß, wie^ Pfund sein soll, dies in den Abschied genommen, um sich darnach zu erkundigen. Den Brunnern