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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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504
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564 Jni 1535

b°I-!s.i, H.im,b.ig.., o.D..Ladi>°giW ZWM.» m.ld.i, K ,-i Mzh.rw ».-V°gi.i übu.m g.wch»,

i..d f«.d . i, d»ß ZchnmMstm gm,j w,° «d.r- Schuld» l, .iwid.lt «.rd.it Du »mn «cht ,, -ch «»

darüber be andere Freiheiten und Rechte bestehen sa,m ...... v. r - r - , 7 7 ,

erlassene.. Verordnungen wegen der Heiden u. VM .. 7' . 7"'! 777

sei, und deßhalb beschlossen, bei den Beschlüssen we d ^ 7 ^klaf, daß deren eine Menge vorhanden

bloßer Faulheit behelfen .vollen, soll jede^O t A 5 7 s- ^ ^lb, die sich nnt

vor ibnen sicber s^i « -w>. N i 'lnstaltu. treffen, ste aus de». Lande zu bringen, damit jeder

.cht- W.ch° s-i.ii m.w «.ihiMiz. »s.? ^

Neuenbürg,so sa.un.t denen von der Land.,-. " '7 ("Cornault") in der Grafschaft

iu dl. Kirch,chünu. w kK ds k ü

ulischnud.lt und im Mcsin.nnmd r Hnsiuu snmuii d.ui sielch misg.schiiii.t und zcrtr.l.u, d.u Pri.ster

?!u?u«^ b-°-Ni m>. I°lch°. j.d.u Sh-is..u .luu°r.l.d° S-udliU«

selbst unbestraft bleiben, da dort auch "Ilschll 7" Neuenbürg

nachfrage; Hütten die XII Orte die Gran bait Iii 7 der von Prangins nur dem Geld

trete.., so wäre solches ni. ...n r ° '"cht dem König von Frankreich zu lieb der Markgraf», abge-Frevei .mch^!^ züi^ ^'".u sollte ...an den Kbnig ersuchen, dieselbe zu vermügen, diesen

sonst könnte ...an wohl genöthigt iverd.n V'."^ ^7' ^'"bwillen nicht zusehen würden-

worden. Die von Solothurn ..nd d.,- ' ^ de», zu greifen, was dem König zu lieb weggegeben

über solchen Muthwillen höchlich beschweren"^ 7" 7'/"" ^7"' "" "Nissen si^

nnd ernstlich darauf dringen d st d7 7 7 r 7 König schreibe"

Grafen von Aroua geschrieben wo>-d. ^' 7' ^ strengsten bestraft werde, l. Früher war de."

geantwortet hat, so wird beschlossen M?'

zn dessen Leib und Gut gre fen ,vo ste e-"b. ^^''^aubiger des Grafen in der Eidgenossenschaft möge"beklagen sich laut einer sch g r 77"' ^ ^ "°u ihm bezahlt sind. «. An.vülte von Ge"fgeplündert und einiae Ne.- >7 "'.gelegten Instruction, wie schwer sie bedrängt, ihre Scheunen und Häuserdem G^tim. S^^ Stadt und anderes Volk i... Schloß Penep geschlitzt werden, die auf

die Kaufleute welcbe die 7 ""ßhandeln oder tödten, alle Passe bewache",verderben fremde Kansle,./ /" " ""plündern, die Kaufmannswaaren Hinterhalten oderbei Urth . ^ und sonst allerlei Muthwillen treiben; sie bitten dringend, st-und ^ st . "nd Peterlingen zu schützen. Auch Bern ergreift das W°r'

denn sonst würde ald "on Savoyen anhalte, den Räubereien in. Schloß Penep Einhalt zu th""!

großer ^?7!7le 7 71« ^dg-n°ssen an ihren Zöllen, Geleit und Ander."

artikel anzunehmen aber slH 77Nollmacht hat, die früher gemachten Vergleichs

struirt sind, so wird nach lan ul^.! 7 heunln-ingen will, und die Boten der XII Orte ungleich i»-

einbart: i. Es soll de,,., ^ Sp"" ernste Folgen haben könnte, endlich "er-

geltend gemacht wkd 7". werden, was ...an n.it ihnen geredet hat. S- D--

hält ...an für gut den mH siecht stehen wolle, bevor der Bischof wieder eingesetzt sei, ^

schehen soll oder »M 7 ^7? .7 '"ahlen und vorerst rechtlich auszusprechen, ob das (die Eiusctz .mg) g"

von den übrigen füns7^ ^ 7 ^'""cht und bringen dies heim. 3. Daun

"orgej )lagen, daß im Namen aller an den Herzog geschrieben werde, man h"i^