April 1535.
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die Mwu.... siel, aebübrlich lu verhalten und die Unterthanen zuin Gehorsam gegen ehre ^viigreu
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die ^ Sauden stellen. Jetzt antwortet er schriftlich, er habe den benannten Pfaffen
- entlehnte Summe wieder zu ^ u^^ ^lding, wenn ihm dieselbe innert der bestimmten Frist nicht
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kannt worden ist und als solcher v--mfm ^ Siegeln Bern a.rtwortet, esZurückstellung des Hauses Bibersteur sami . ^ Antworten verbleiben, wolle also das Haus übergeben, doch
uusse bei seinen auf Tagen a igege e als Landesherr dort habe, und daß der dorthin
w dem Vorbehalt aller GerMMm ^ ^ ^ ^ der Schaffner sich
» setzende Amtmann serner Religion sei " ^ dahin zu setzen, so wird zu völligem Austrag
dez? ""iaesetzt auf Sonntag nach der Auffahrt (9. Mai) und auf besondere Bittedes S l sk ""l?l7ss" - Me Zürich den Meister Hans Haab und Lueern den Schultheiß Golder dahinabor? "n ? ^ dip7 GesMft kennen und bei allen Verhandlungen gegenwärtig gewesen, und Bern
Wied ^ r ^i T a lle M - des Hanfes Biberstein und feine eigenen Freiheiten zu bringen,
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stellt ^ n iierklinde und vermeine, sie dürften sich damit begnügen; sonst sei er erbotig,
"°ch AnzM de^Persone.., rmd diese Theiwng solle ^ Re v^ t^nsta^ M^-inge^
^der ftci heraus zu gehen. Zu 77^7 t 7uwoiü ob mmr die Frane.i von St. Katharinenthal
77.1 si. l..imi»dr..,g-« )77"7,.m d,k Ii. l..sh.r -im.., P-adi-a»..» <iuTri«k°>>, g.gch.11,
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