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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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April 1535.

mn Sch-UM>,M dich Befchw-.de vor. LP-tt Smnm.r s-t-tt d°r °m, s->«.rz >md .1» Mtd-r--Sdelm-m. durch das «...M» das Laad htm»,,-. g.ril.eu, ,v,d zwar den ..ächfl-n «-« dmch ria H-derf-ld lden s,ch b.schw-,-nd°n Bau.- Hab- d°. erfl,.- ngtad ml. dm, Fnnflhnmm-r -ib.l z»,-.icht.t,

als »°,. d° N-chd-m ,h,n Hch. g-lmnm-n. «,il di. Edell-nt- durch dir Kern,««.,. wrii.r g-rauu.. hnl..u°u «a isbrrg >ru t'.-ichl-n d-sehl-n, drm, j» schlngm. loumus sie «um Baurru t»dt -,-ftoch-»; di- NM«lM-n sich d-un -u, das G-w, des Gms.n Rudolf oou Sah «.fluch,dir V-urru udrr d-n Schuidia-u. was .che. drr s.-n>- ,u,dach Schaffha.chu g.fnh.t, Nuu I-i dich Snche dri,; ich, »ng°

«M- "»« de» «"-ch- °"f s°w«i. Srdir, grs.u,.,,. oou di-jru. »-

«cht. Sch.flh.uf-u g.srr,i. was ad,, ».z ^

-rlch-drm i777",7'7."7^7''° iudru, di- V-rlMmu, in d-r KI- und V-rfolanng

7 77??"' ^ »ch-, bis di. Autwori d-s Graf.,, ,ig.l»,ch

«Inn- > .7, , »»» Sa«»,-» dnnkt für di- oou d-n Eidgmoffrn bishrr aufu-w-ud«

»,n7. 7 7 7 6-w-iM und V-rn sa», Sms,ud wiiusch, di- Au.wort zu v-m-hm-n,

B u u, 7u Nachdem Zürich dich«, .röffu-t, erMrt fl«

giurm' . 7" utt.-iangegangen, wie folg.: ES verbleibe bei dieser Autwort. In dem juugfle»si>> s'rs !d - ^ einem Artikel angedeutet, wie einige Orte zu verstehen gegeben haben, daß

ich der --ac)e entschlagen, wenn es wegen Genf zum Krieg käme; Bern müsse einen solchen Entschluße ancrn weil es nie etwas Anderes begehrt, als bei den erlangten Rechten und Nrtheilen, welche die Eid-uwßen se >er gesprochen, zu bleiben, und wenn der Herzog je glaubte, daß es oder Genf dem zuwider ge-pam ett, ,o erbieten sie sich, vor den Orten, welche früher darüber rechtlich abgesprochen, vor Recht zu stehen;c ZM ' ntie Bern, nne schon zu Thonon und seither auf drei Tagen zu Lucern, um Antwort, ob die Eidgenosse"Mi zn solchem Recht verhelfen wollen oder nicht. Die oberwähnte schriftliche Antwort wird dem savopisthe"esan ten zugestellt, der dann zum zweiten Mal erscheint und dagegen bemerkt, wem, zu St. Julien und4e erlmgen imch Glimpf und Fug gehandelt morden, so wäre nicht nvthig gewesen, zu Bern einenan ern Abschied zu machen; eine Votschaft nach Genf wäre verlorne Zeit und Mühe, wegen des dortlöschenden Unwillens, da sich die Genfer ans Bern verlassen; darum bitte der Herzog nochmals zum höchste",ie En genossen möchten die Sache zu Ende führen, dafür werde ihnen der Fürst allezeit erkenntlich sein,a ie Instructionen ungleich lauten, so ist dies heimzubringen und auf nächstem Tage mit Vollmacht ZUerscheinen nut den Parteien weiter zu reden und zu entscheiden, wie mau sie zum Rechten weisen wolle-. Da schon am L.Juni die Jahrrechnung zu Baden beginnen soll, so wird jetzt kein anderer Tag ange-lctz. ^denn jedoch inzwischen einem Ort etwas begegnet, so mag es einen besondern Tag ansetzen, I. Ab-geordnete der Stadt Constanz und ein Anwalt des Doctor Speiser, Domherr zu Ueberlingeu, bringen ihre"mrki'?" ?? St-Stephaus Stift vor. Speiser behauptet, ihm sei die Pfründe von dem Bischofvor c> r ? ' ^ °^e Pfarrer in der Stadt geblieben; die von Constanz berufen sich darauf, daßworden ? verschines jars") durch die Boten der X Orte zu Baden ein gütlicher Vertrag aufgerichteteinkttnste? ohne Unterschied des Grades, die in der Stadt verblieben, ihre Pfru'ld-

voat im 2? ^ hoffen bei diesein Vertrag geschirmt zu werden. Es wird dein Land-

gelänge so sw? versuchen, diesen Span gütlich zu vertragen. Wenn aber dies nicht

bringen serner »m- ^ Jahrrechnung das Weitere thun. Ii.. Die Anwälte von Consta"!

, der Landvogt im Thurgau ihnen geschrieben, sie sollen hinfort ihre Prädicante"