März 1535.
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»°r, d„ Vqchl.lf, auf dm. Vottmz «m, F„Id,m,
Mif.n m.d -ad. sich « st»... «ich,, s 7°°, "1 S-ud-- «>-
schon in dm Sünden bätte ^ ^7 -ffl'ch ) Krieg ans, gleich als ob man das Glück und den Sieg
müssen daher zum höchste., bitten den vm Gott'ö'r!^lsei, wo man ganz darauf zähle; si°stände wohl zu bedenken, nicht zu hitzia u7 ^.ehenen Sieg nicht ans den Händen zu lassen, alle Um-steh ans der Sache zu ziehen - viel.nA» ' 7 » '"^ts Verwegenes anzufangen; sie sagen das nicht, u">
mel geschicktem Worten und Beispielen »7 Dr l7 7! sei; - alles mit
den König von Frankreich etwas ' ^»terwalden sich bisher in der Sendung der Botschaft an
soll sobald möglich seinen Bescheid 7a'77"77 '"7 7 beauftragt, die Sache zu befördern. Agesetzt ,vordcn ist um in de» 7 ' ^ ^ berichten. «. Da dieser Tag an-
rmhen zu verineiden wird ieüt d7'7'"r 7 P^'^ingen gtitliche Mittel zu suchen und Um
liche oder rechtliche Erkläruna still', 7.7 F^nburgs an Lnccrn eröffnet, daß die Sache einstweilen ans M»m uud »-!-? w°^ns., D...m.s u»w.
worden, zwei Töchter in d»s «im, ., 7 . ^ eine»: Edelmann bewilligt
die Mehrheit der Frauen Db d '^""^"^"'bofen zu „nehmen". Daraus ist nun Streit entstanden, indemdiesen 7p7 lw^? 7d7 '77 ^orin nut andern sie zulassen will; um
Baden citirt, wohin aucb iS'^ 7 7 ^ vernehmen, .Verden sie ans den nächsten Tag i"
gemäß den Bünden zu n a »7 7 ^7"'^ Vollmachten bringen soll. . . Es ,vird der Antrag gestellt, Bett-v°r Recht entscheide.? zu lassm 7 7?^ EiS-nthum zi.rtickzustelleu oder dann die S-ch-
Ort von L..eem al7 . 7 7' 7 ^ge ernstlich gehandelt werden. 1'. Jacob aM
fallen sind; sie wird Mulick ? 777 ^ ^ ^ Bußen, welche unter ihm vec-
die er jedem Ort vorhin Über7 m ^ber die Unkosten und seine Besoldung, und ohne die50GuldcW
Gulden an Gold 26Gulden7u'7 ^ 6 Ducaten, 13 Sonnenkronen, 12 rch
^vtd, G .ilden an Constanzerbatzen, 14 Gulden und 9 Batzen an Schwyzerbatzen.
De!- ^ "" "" "» Solothnrner », V,?
»or Gertruds ?^35 St WZürich! W Benu von Schwpz oo.n 16. März
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Areikurg. 1535, 22. März.
KailtoilSarchiv Arcibnr»: NalhSbuch Nr. cs.
zeantoiiScirchiv Arciburn ! NathSbuch Nr. es.
1. Vor dein Rath zu Freiburg dankt der Bischof von Lausanne für die bisher seiner Kirche gich^'>Aufmerksamkeit, klagt aber über ungeschickte Händel seiner Unterthanen; man habe früher eine Rechtfertig'gegen sie vorgenommen, die aber bisher angestellt geblieben sei; man möge dieselbe nicht vergessen, .klagt er auch über Ungehorsam der Priester „alhie." 2. Der Rath antwortet, in Betreff des Ungehvrbvder Unterthanen des Bischofs wolle man weiter über die Sache sitzen; den Priestern wolle man Weis»'-zugehen lassen, an die sie sich hoffentlich halten werden.