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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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482
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März 1535.

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»°r, d Vqchl.lf, auf dm. Vottmz «m, FId,m,

Mif.n m.d -ad. sich « st»... «ich,, s 7°°, "1 S-ud-- «>-

schon in dm Sünden bätte ^ ^7 -ffl'ch ) Krieg ans, gleich als ob man das Glück und den Sieg

müssen daher zum höchste., bitten den vm Gott'ö'r!^lsei, wo man ganz darauf zähle; si°stände wohl zu bedenken, nicht zu hitzia u7 ^.ehenen Sieg nicht ans den Händen zu lassen, alle Um-steh ans der Sache zu ziehen - viel.nA» ' 7 » '"^ts Verwegenes anzufangen; sie sagen das nicht, u">

mel geschicktem Worten und Beispielen »7 Dr l7 7! sei; - alles mit

den König von Frankreich etwas ' ^»terwalden sich bisher in der Sendung der Botschaft an

soll sobald möglich seinen Bescheid 7a'77"77 '"7 7 beauftragt, die Sache zu befördern. Agesetzt ,vordcn ist um in de» 7 ' ^ ^ berichten. «. Da dieser Tag an-

rmhen zu verineiden wird ieüt d7'7'"r 7 P^'^ingen gtitliche Mittel zu suchen und Um

liche oder rechtliche Erkläruna still', 7.7 F^nburgs an Lnccrn eröffnet, daß die Sache einstweilen ans M»m uud »-!-? w°^ns., D...m.s u»w.

worden, zwei Töchter in d»s «im, ., 7 . ^ eine»: Edelmann bewilligt

die Mehrheit der Frauen Db d '^""^"^"'bofen zunehmen". Daraus ist nun Streit entstanden, indemdiesen 7p7 lw^? 7d7 '77 ^orin nut andern sie zulassen will; um

Baden citirt, wohin aucb iS'^ 7 7 ^ vernehmen, .Verden sie ans den nächsten Tag i"

gemäß den Bünden zu n a »7 7 ^7"'^ Vollmachten bringen soll. . . Es ,vird der Antrag gestellt, Bett-v°r Recht entscheide.? zu lassm 7 7?^ EiS-nthum zi.rtickzustelleu oder dann die S-ch-

Ort von L..eem al7 . 7 7' 7 ^ge ernstlich gehandelt werden. 1'. Jacob aM

fallen sind; sie wird Mulick ? 777 ^ ^ ^ Bußen, welche unter ihm vec-

die er jedem Ort vorhin Über7 m ^ber die Unkosten und seine Besoldung, und ohne die50GuldcW

Gulden an Gold 26Gulden7u'7 ^ 6 Ducaten, 13 Sonnenkronen, 12 rch

^vtd, G .ilden an Constanzerbatzen, 14 Gulden und 9 Batzen an Schwyzerbatzen.

De!- ^ "" "" "» Solothnrner », V,?

»or Gertruds ?^35 St WZürich! W Benu von Schwpz oo.n 16. März

T«T

Areikurg. 1535, 22. März.

KailtoilSarchiv Arcibnr»: NalhSbuch Nr. cs.

zeantoiiScirchiv Arciburn ! NathSbuch Nr. es.

1. Vor dein Rath zu Freiburg dankt der Bischof von Lausanne für die bisher seiner Kirche gich^'>Aufmerksamkeit, klagt aber über ungeschickte Händel seiner Unterthanen; man habe früher eine Rechtfertig'gegen sie vorgenommen, die aber bisher angestellt geblieben sei; man möge dieselbe nicht vergessen, .klagt er auch über Ungehorsam der Priesteralhie." 2. Der Rath antwortet, in Betreff des Ungehvrbvder Unterthanen des Bischofs wolle man weiter über die Sache sitzen; den Priestern wolle man Weis»'-zugehen lassen, an die sie sich hoffentlich halten werden.