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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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März 1535.

».sch.i.bm, Mi. Ihnm stüh-r g°schr!-l.-n ,md ih G^.d.m durch di-S-,»nd,. von B°.u inLumnS'm»n ha, ß. sM. s,ch daraus zrfaß, halt-n, daß di- van Brrn in, Fall- -in-s KrirgS si- vi-»-ich><«°hr,ch-.l.ch> «.gm °nd-r«är,ig-r s-sahr-nich, n,-.ßüh, ISU,.N, s, Dm s°s.nd,m wird q.an.war,-,,man HA,. g-»la.ch,. di. Eidg-uass°n h»,,m sich di. zj-- h., d- »ch,- dl-ib-n

l»ß-n s>. dad-, >n °.'d adm uud ihn«, z. N,ch, j, d-ss, si. sich ... di- Eidgmaßm ---

h»b., D,. g.s,°ll,-n Ar« läunm si-ich, au-h,,n. «,il lau, d-ns.Id-a di- zu B-r dm H-rzag mi-sch.,. sM-u ,°»hr-ud dch H-rz.gg G.,.d,...s d,, Tag au°ri., hnh-u, daß di. «an » ru dmb,rz°gich, .«cht ab.« »NU ad.. Mrichnd Avh-Nj-I ^ vd.rnd.r- «a-.ff-u Balm nachEms ch,«-.,Mm, d,. Siadt zur »ah,,,, sd-r »-«> zu s° ,°I°u auch di- van «,r -in-

- an, >,a . a ,l!l ar INN, UN, zum B.st.n d-r Such. Iint.rhan0.1n zu H.Isen, dann, man schc, daß es nichtan denen von Bern fehle. , , ß-

Bcrn^FnsUue^ ^ A-Zürich: Absch. Bd. 12, k. 357, Staatsarchiv

Solotb. r, - As s7 ? Landesarchw Schwpz: Abschiede, K. A. Basel: Abschiede 1533-36,K. A.

Änlivort- sie »n 'I? s ^ ^ -» geänderter Nednction nur die de» Gesandten erthcilte

darum wisse,, ff.'s" "" 7 Beinerknng, die von Bern regieren in Genf nicht nnd seien allein dessen Bürger!darum wissen sie für einmal nichts weiter zu thnn.

Rath ebenen ^ S. 85. waren die Gesandten schon an. 16. März vor dein

Wir fügen »och folgende Missiven ein:

ne». ^ ^ (Dienstag nach Lätare). Glarus an Zürich. Da man nicht hoffen könne, das! in

nn..:«. e i /s" ü' 7^^ Savoycn etwas Fruchtbares zu schaffen sei, so wolle man jetzt den Boten«'N N- - ea " " ^te» Tag i» Lnccrn von Seiten des Herzogs

e n'r. " ^^'"^"uwd da gewesen sei. Ferner vernehme man, daß der Herzog einiges Geld nach Lnccrn gc-c)n nnd damit einige Orte um ihre Pensionen bezahlt habe, während Glarns länger warten solle; darni»habe man ün.e Lust. Bote., nach Bern zn schicken. .. S..««: A.S«u°.,..>. i, »-

2) 1535- 12. März (Freitag vor Indien)In großer Jl". Zürich an Schaffhansen. Sein Schreibe»nnd den minidlichen Bericht seiner Nathsbotschaft habe man verstände». Obwohl die von GlaruS aus ge-nügen Ursachen keinen Boten schicken, so hätte man doch erwartet, die von Schaffhausen würden entspreche»!nun bitte und ermahne man sie nochmals dringend, die Sache zu Herzen zu fasse» nnd ihren Boten eilends^ abzufertigen. Wenn auch die vorgeschlagenen Mittel den Genfern ctw»s

"" 7 ^ dermalen die Sache nicht besser gefördert werden nnd müsse man bei de»

gefährliche» Zeitumständen nnd Practikcn für Genf Übels besorgen. Schafaus.,.

Correspondenz.

Ireivurg. 1535, 18. März.

Knntvnsai-chi» Fl-cii»irg! RathSliuch Nr. M.

1. Vor dem Rathc zu Freibnrg eröffnen Abgeordnete von Peterlingen, Bierat und Namustz, es wochdie Neugläubigen daselbst bis zu einem gütlichen oder rechtlichen Entscheide sich der Kirche müßigen', ^begehre also die Ansehung eines Tages; auch werde die Freigebung der Gefangenen verlangt. 2. De> Wantwortet, er hätte gern gesehen, wenn solches schon früher erfolgt wäre. Die Freigebung der GefangGwird bewilligt; die Tagsatzung zu bestimmen wird ihnen überlassen, sobald es nach Ostern ihnen dienlich