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März 1535.
1535, 11. Dcccmber (Samstag vor Lucia). Burgermcistcr und Rath zu Zürich Urkunden, nachdem dasschloß zu Fraueufcld vou deu VII Orten augekauft worden, sei von de» übrigen sechs Orten denen vv»-zürich aufgetragen worden, durch eine Botschaft dassebe zu besichtigen und dem Landvogt Christoph »o»Sonnenberg Weisung zu geben, was und wie er an demselben bauen solle! nicht minder soll es nach voll-zogenem Bau eine Rachschau veranstalten. Es habe dies durch Hans Edlibach, nlt-Landvogt im Thnegov-und Baumeister Balthasar Keller gethan, und bezeuge nun, daß nach dem Berichte derselben die betreffende»Bauten auftragsgemäß und ohne überflüssigen Aufwand vollzogen worden seien.
St. A. Zürich: Tschadische Documentensammlung Bd. X. Nr. SS (Copie>.
Die csupplic von Fraucnfeld ist in der Solothurner Sammlung versetzt zum Abschied vom 6. April ibllb
Zu t. Dieser Artikel ist im Solothurner Abschied verkürzt. Der Basler Abschied übergeht dasstich au i^olothuru, bittet dagegen Basel, die dortigen Ansprccher (den Wechsler) zur Geduld zu vermögtZm Berncr Abschied geht der im Text enthaltenen Ausführung die Bemerkung vor: Wegen Wilhelm At^sec beschlossen, bei dem frühem Abschied zu bleiben, daß die Boten beim König ihm möglichst verhelfen,der ^ache zu kommen. Dann sei Arscnt nochmals erschienen. (Folgt das im Text Mitgetheilte).
Zu vv. Der letzte Satz betreffend die VII Orte fehlt im Berner Abschied.
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Wern. 1545, 5. März.
Staatsarchiv Bern: Rathsbuch Nr. Wi. S.W.
I. Auf eiueu Vortrag des Gubernators der Wandt betreffend die Streitigkeit, welche die zu Peterling"'haben sollen, hat der Rath zu Bern ihm geantwortet: I. Ihm sei unbekannt, daß in „bürgerlichen" S»chRdaselbst ein Span walte; andernfalls würde er gerne helfen. „Item st) thnend auch dein Herzogen, was l»schuldig." 2. Den Prädieanten haben die zu Bern nicht eingesetzt, da sie nicht Herren derer zu PeterlWlP'sondern nur ihre Eidgenossen seien. II. Mit dieser Antwort wollte der Gnbernator sich nicht begnüge» »'"trat heute vor die Bürger. Diese bestätigten die Antwort des Nathes.
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Areivurg und Uern. 1535, vor lind an, k I. März.
Verhandlung Genfs mit Freibürg und Bern.
Wir sind auf folgende Mittheilungen angewiesen: ^
1) 1535, 8. März. Der Rath der Zweihundert zu Genf wählt als Gesandte »ach Freiburgnöthig »ach Bern in der Angelegenheit des Amblard Corna gegen Ami Girard den I. Bordon »»D.d.. ' '
2) 1535, 11. März. Bern an (Rülaus von) Graffenried. 1. Heute habe Amblard Corna " .-h„rzGesandten derer zu Genf, Ami Porral, dem Ruthe zu Bern vorgetragen, daß Ami Girard, jetzt, bc-wohnhaft, den genannten Corna um ein Stück Neben, das in der Bnrouie Gex („Gay") liege,
langt und bei denen zu Freiburg so viel erwirkt habe, daß sie an den Rath zu Camerach gesclstR'»»-