Druckschrift 
4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
Seite
474
Einzelbild herunterladen
 

März 1535.

Gesuch des Boten von Zug um ein Neuster sin- ^

schlagen morden, »i». Der Bote von Freibura bit/u ^ ^ "" mehrere zer-

Wappen schon besitzt. I»I». J>i Betreff de" ä-m ./ Fenster für den Baumeister, der die

wegen Genf, hat man vergeblich ermartet dF, ^ n ^ Savopcn und Ber»

werde. Deßhalb werden Zürich Glaru" K t s'e "^^blagene Vergleich von beiden Theilen angenommenu.u Mthe und Burger sren.Mcl ^pe"^ beauftragt, Voten nach Bern zu senden,

damit die armen Leute bei einem alffiü' Genfer gütlich zur Annahiile des Vergleichs zu vermögen,

dem heute gepflogenen Nathschlag geu-iat^dus^"'?^ Schaden kämen; denn es habe sichnicht jedermann sich damit beladen.-d ^ e- . ^ """" ^ Genfer wegen zum Kriege käme,weiter in der Sache thun wolle wem, v's lnn auf nächstem Tage zu antworten, was man

-w T-»ch ^ °7'' »lch.z «°I> s°»'°- M- » s°nd-l IM»

s-wamt Word», dch dir B-rmr °i wo Ml ö " 01. AM» nm-rwoldm schild-rt, IM-

d-s-ldli, w»w, zrojw Vol! nntSorni» mW ni °°s' ,z s,i za, dir Fafti,

OH-rn °--l-g,«,dr^ odwodl dl- L W »-qmnm.li. soll-, -dz« und-m MM F°?

""d Nacht einen Angriff besiircbten- . , Kundschafter nichts inehr zu melden wissen, müsse mau doch bei Tag

> caher bitte mail um getreues Aufsehen. Man habe den Vogt Weißcnbach

da die

als Voten nach Frankreich bezeichnet gehabt, möchte ihn aber unter solchen Umständen nicht entbehrenBerner gewiß baldmit ihnen öftren" werden; darum müsse es bitten, entweder den Stadtschreiber ^Solothnrn zu schicken oder nur zwei Boten gehen zn lassen. Dennoch wird Untcrwalden in aller Nawea

sucht, seinen Voten abzufertigen, t«. Freiburg beschwert sich weitläufig, daß die Rcngäungeu z ^he,lingen einen Prädicantcn aufgestellt zuerst im Spital, dann in der Pfarrkirche, die dein Gotu.) ^ ^worüber es allein Schirmherr sei; es habe zuerst gütlich abgemahnt, oann Recht tlliwtcn, ^ran

sich an Bern gewendet, das sie zu bestärken scheine; darüber seien die vorliegenoen Nassiven gewec)j ^ ^ gasworaus sich ergebe, daß Bern sich jener Leute annehmen würde, wenn Freibnrg Gewalt brauc)e, ^ ^ihrem Muthmillen beharren, so gedenke Freiburg sie mit einer Anzahl Knechte, aber ohne

Gehorsam zu bringen, was dann Bern zu einem Ausbruch reizen könnte; für diesen Fall itte?i> ^ ^^.ghrt,katholischen Orte, kraft des Burgrechts, dringend und ernstlich um Hülfe. Da die-.' ^ ^ einigt

so will man Freibnrg nicht verlassen, wenn es angegriffen würde; es soll aber, was e^ ^ Mts^^

Tage vorher geitau anzeigen, damit man sich darnach richten kann. Wenn e-- aber sc ' 's ^ ^ be-schickeic könnte, so müßte Solothnrn jemand nach St.Urban verordnen, um Lncern na) Ge-

richten; daneben sollte auch mit Baptista (de Jnsula) geredet, dem Herzog von Savoyeu ^ ^ Berichs ^zeigt, dem Landvogt und den Edellenten im Thurgau, auch den Eschenthalern und Rotwci cri ^geben werden, wie jeder Bote weiter zu sagen weiß. lt. Eucharius Stehelin, Gesandter Junker ^ Schloßtvon Klingenberg, bittet um Verwendung bei dem Herzog von Würtemberg wegen Rückerstattung ^Hohentmiel, das er seiner Zeit laut Vertrag herauszugeben versprochen habe, so bald er m ^ ^ ^idwieder eingesetzt wäre, sammt 5000 Gulden rhn.; zudem sei er noch 10,000 Gulden vonDarlehensi1>^^

Alles dieses durch mehrfache Rechtssprüche ihm auferlegt morden; allein er lasse sich nicht zur cz ) ^zur Rückerstattung des Schlosses bringen. Hienach bitte der Junker, ihm zum Rechten beholfen zNzu gestatten, die Untcrpfande anzugreifen. Heimzubringen. K-K. Wegen (Georg) Seilers von so

denen von Dießenhofen wie früher geschrieben, daß sie ihm die Kosten bezahlen; weigecu Msollen beide Parteien mit dem Röthigen aus dem nächsten Tag zu Baden erscheinen.