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Februar 1535.
seien die von Freiburg Schirmherren des Klosters und Collatoren. Sie seien zu Peterlingen gewesen undhaben Recht geboten, worauf die von Peterlingen zu Bern Hülfe gesucht, wodann denen zu Freiburg ge-ichrieben worden sei, daß sie mit dem Recht und nicht mit der Gewalt vorgehen sollen. Eine Botschaft derervon Peterlingen habe dann gebeten, sie beim Gebrauche der Leutkirche bleiben zu lassen, da sie dieselbe gebauthaben Die von Freiburg haben einen freundliche.- Tag besuchen wollen, um die Gewahrsamen zu zeigen.Das aber habe mcht geholfen. Am Sonntag seien (die Evangelischeu) zugefahren und haben in jener Kirche(,,c arm") gepredigt. Als am Montag die Kirche beschlossen mar, habe man sie mit Gewalt aufgebrochen.Die von ^rciburg verlangen nun, daß hingeschrieben werde, daß man von solchem abstehe und sich des Rechtenbediene, wie denn mich die von Freiburg nur mit dem Recht vorgehen wollen. Wie man vernommen, seienme von ,.ern wuchtet worden, daß einige Privatpersonen einen Anschlag gemacht, Peterlingen zu überfallen;dieses sei unwahr, ^n letzten Schreiben sei gemeldet worden, daß die von Bern sich derer zu PeterlingenaumMui. ,^.ie von ^rciburg halten nun dafür, daß die von Bern ihnen mehr verpflichtet seien, als denenzu Peterlingen, und verlangen zu wissen, in welcher Weise sie die letztern zu unterstützen gedenken. II. Der^cmh erwidert.- 1 den Evangelischen zu Peterlingen wolle man schreiben, daß man über der vorgenommenen^ ' ^ ^» ^e; da die von Freiburg Recht bieten, so sei es Berns Wille, daß sie sich mit demPi a ge u cn 2. Mau habe allerdings gehört, daß Gewalt gebraucht werden wolle, was man aber denenvon Frei mg mcht zugetraut habe. 3. Als Verbündete beider Theile wollen die von Bern sich beider an-nehmen, um unter ihnen Friede und Ruhe herzustelle... Die zu Peterlingen Hütten denen von Bern keinGefallen „daran" gethan.
TSS
4535, 4. März (Donstag vor Mittelasien).
Zürich: Abschicde.Bd. lö.t'. »4». S.aa.Snrchi» Bern: Allg.e.dg.Msch. cm. k.s . Abschiede ILW-ISZS. Kailtonsarchj» Fr.ibura: Abschiede Bd. SS. KantonSarchiv Solothnr» : Abschieds Bd. so.
Kailtonsarchiv Schaffhaiisen: Abschiede.
Tag der XII Orte und Wallis.
Gesandte: Zürich. Johann Haab; Heinrich Nahm Bern. Peter Jmhag, alt-Venner; Peter Cyro,unbckan t)^' jemand). Freiburg. (Lorenz Brandenburger), Schultheiß; (Ulrich) Nix. (Andere
Der Herzog von Würtemberg antwortet schriftlich über den Handel mit dem von Klingenbcrg, woraufer Bote von Schaffhausen, im Namen seiner Herren freundlich dankt und bittet, dein letztern als ihremmger behulflich zu sein, indem er seinen Vergleich nicht anders geschlossen, als daß das Haus Twiel ihnen^m tt - ^ von Klingenbcrg findet sich ein und verwendet sich angelegentlich für seine»
eine Nliidt -^ dein Bescheid entlassen, daß derselbe jedein Boten von den eingelegten Briefe»
übt bat s d Uber den Todtschlag, den Hans Stöckli an dem Schulmeister zu Muri ver-
stellt -m/t, 6'"" Urtheile ergangen; nach dein ersten wird Stöckli, der sich auf dreimaligen Ruf nicht ge-vreisaeaMi-n verantwortet hat, als Mörder verrufen, sein Leib den Verwandten des Erschlagene»
vo .e l)n finden, und sein Vermögen den VII Orteil verfallen erklärt; gemäß dem zweite»