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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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452
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452 Januar 1535.

Tag schriftlich einlegen, damit alle der Botschaft zum König übergeben und Abhülfe erlangt werden können-u. Auf die Anfrage an Bern, ob es seinen Handel mit Savoyen „uns" zu gütlicher Vermittlung anver-trauen wolle, erklärt es mit vielen geschickten Worten, es hoffe bei dem Abschied von St. Julien und denUrtheilen von Peterlingen zu bleiben, biete um die schwebenden Händel Recht vor den Orten, die dort ge-sprochen haben, und bittet dringlich, es bei den erlangten Rechten, Briefen und Siegeln zu schützen nnd sichBern lieber sein zu lassen als den Herzog von Savoyen, da es den Eidgenossen doch näher verwandt seiund die Ehre aller Orte erfordere, jene Sprüche aufrecht zu halten; habe doch der Herzog früher selbst begehrt,ihn bei den Urtheilen zu Peterlingen bleiben zu lassen; sofern man gegenwärtig keine Vollmacht habe, Berndiese Zusage zu geben, ^ so «löge man sein Begehren wenigstens heimbringen. «». Auf Genehmigung derObrigkeiten hin wird beschlossen, eine Botschaft von den Orten Lncern, Unterwalden und Freiburg an de»König von Frankreich zu senden, um ihm zuerst den Procesi Wilhelm Arsent's vollständig auseinander zusetzen und sich für rhu zu verwenden; dann sollen sie darauf dringen, daß er auch über die andern nochHangemen Geschäfte endlich Antwort gebe. Heimzubringen, z». Savoyen wird an die Bezahlung der aus-stehenden Pensionen erinnert. Die Gesandten entschuldigen sich, es sci dieser Verzug nicht aus böser Absichtgeschehen sondern wegen der Händel mit der Stadt Genf; man möge noch ei., wenig Geduld haben,die Bezahlung werde dann unfehlbar erfolgen. Diese Antwort hat wenig befriedigt. ... Für alle dieseAngelegenheiten, namentlich den Span zwischen Savoyen und Bern, wird ein Tag nach Lucern angesetzt""e m '! Februar). Für den Fall, daß Bern die Genfer nicht anhalten wollte, die

gestellten Wittel anzunehmen, ist zu berathen, was man weiter in der Sache handeln könnte; wenn aberBern mcht nachgibt, so will man es mahnen. ... Der Herzog von Savoyen läßt die VII Orte ..... Ant-wort bitten in Betreff der aufzurichtenden Verständnis.; sie nehmen es in den Abschied. «. Man ist geneigt,den Walllsern zu ihrer Ansprache (von 12000 Gulden rhu.), die sie gegen den König von Frankreich durch ei». .echivurtheil behauptet haben, zu verhelfen, t. Herr von Boisrigault hat einen schriftlichen Vortrag über denHandel Arsent s eingelegt, den jeder Bote heimbringen soll, damit die Gesandten, die jüngst zu Baden das Urtheilgesprochen, davon Kenntnis, erhalten; dieselben sollen auf de», obengenannten Tag erscheinen,..... weiter in der Sachezu handeln; auch Boisrigault wird eingeladen, den Tag zu besuchen. ».Derselbe hat auch eine Credenz be- .treffend die Anforderung der Walliser, die von Herzog Maxinil. Sforza herrührt, übergeben, die dem anwesende»Boten zugestellt wird, damit auf den. nächsten Tag Antwort erfolge, v. Zürich soll mit Hans Meyer ver-schaffen, das. er dem Gotteshaus Einsiedeln jährlich einen Mütt Kernen als Zins ausrichte, und nicht bloß ei»Pfund, oder (dann) die Losung erlege, und darüber Schwyz eine schriftliche Antwort geben. (Vergl 7 Jan. 0" Zürich wird durch die Voten von den XII Orten und Wallis ersucht, dem Anton von Halb (?) sicheresGeleit zum und vom Rechten zu geben.

Im Zürcher Abschied fehlen v, A-, Ii, Ic, i—N; im Berncr », jr, Ii, k, I, i» i, s; >>»eyvyzer 1» I», i», s ii; im Basler ii, ti, rs I, 8; im Freiburger ^—I t, im Soloih »r»e>'», 5?—,, I, 8; t und „ stehen in, Lncerner Exemplar in einem Nachtrag; v und >v ans dem Zürcher-

Zu Wir glauben aus der Luccrner Sammlung folgende Acten (sicher ziehen zu sollen:

... tane» Lucern. Vortrag von Panizonus. Secretär des Herzogs von Mailand. ..so«

bracht werden" -c. Der Gesandte versichert die Orte des guten Willens seines Herrn, das