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Januar 1535.
allerdringendsten und höchsten gebeten und er.nah.tt, Giesen freundlichen und billigen Vermittlungsvorschlaganzunehmen, in Betracht der vielfältigen Muhe nnd Arbeit, die man deswegen gehabt. Sie fallen auf de"nächsten Tag willfährige Antwort bringen, indem sonst die Obrigkeiten das größte Mißfallen empfinde» undnach Nothdurft und Gebühr darin handeln würden.
Das Zürch^.- Exemplar dieses Abschieds ist in zwei Stücke getrennt, die weit aus einander liege»!das erste (ohne Tttel und Datum) enthält die Verhandlung ...it den Parteien, das zweite die „schidmi.telm.t,ampt der Versicherung " - D;e Tschadische Doen.nentensa.n.nlnng hat diese beiden Bogen oereinigt.
t k Titel und Datum, enthält übrigens die im Zürcher Abschied getrennte..
Stucke ... fortlaufende». Zusammenhang. Auch das Solothuruer Exemplar ist ohne Datum.
der Zürcher Gesandten aus dotige.u Jnstructionsbuch 1533—43, k. 9ö; der Berner ausdcrtigc». Rathsbuch Nr^.>0, S. 124; der Basler aus dem Abschied vom 12. Januar; der FreiburgerBd 2U " l.pu) ir. 52, vom 31. Dccembcr; für Solothurn aus dortiger Instruction, Absch.cd
Lucern. 1636, 12. Jamlav (Dienstag vor Antonii).
StaatSarc»iv vucer» - Alla. Absch.ic. S. r.si3 ..... , . ......
V.i,.dcü.,.ch... SN»»».;: Abschicdc. j-a,.tv.,sa.N>iu lü'». 3v>. St->.,ri>->r.1,i» V..„ - Slllg.-ldg. Absch. NU, S. ^
Ra.,lo.,sa,ch,v Ba,«l: «bsch>-d° wss-ios«. «antonsarciiiv «r-ivur., - Abschied- Vd. o->.
«autoiisarchiv Solothur» : Abschiede Bd. so.
Tag der XIII Orte und Wallis.
GesanRe.Basel. Christoph Offenburg; Haus Schölli. Freiburg. Lorenz Brandenburger, Schultheiß!Ulrich Nix. (Andere unbekannt, ohne Zweifel wie beim 10. Januar.)
!». Der Abt zu Man fuhrt Beschwerde, daß der Schulmeister bei Nacht erschossen und diese That nochoffen gerühmt worden se., und daß gegen andere Priester Übel gehandelt werde; er bitte dringend um Sch^Heimzubringen. I.. Auf das ab einem Tage zu Baden an den Erzbischof von Mainz erlassene Schreiben, i"Betreff des Crispinus von Solbruggen, langt jetzt eine Antwort ein: Die Irrung sei gütlich beseitigt, sonämlich, daß Crispinus den Arrest fallen lassen, dagegen eine Fürschrift an die Eidgenossen begehrt habe, welchedie Anwälte des Erzbischofs ihm nicht haben verweigern können, damit er wieder zu dem Seinen gelange!nachdem aber die XI Orte, die kürzlich zu Baden gewesen, ihnen geschrieben, wollen sie diese Schrift bei de"Acten behalten und dieselbe dem Crispin im Fall weitern Werbens vorhalten und gebührliches Recht ergehe"lassen. Da man nicht wissen kann, womit dieser Crispinus sich begütigen werde, hat ...an für nöthig ge-funden, das Geschäft wieder in den Abschied zu nehmen, um zu überlegen, ob man sich vielleicht an alleStande des Reiches wenden solle. Man sieht aber sehr ungern, daß etliche Orte für sich allein mit Crispin^gehandelt haben, da doch die Sache nicht bloß einzelne, sondern alle Orte berührt, indem er die Eidgenosse"°yne Ausnahme schwer beleidigt hat. «. 1. Der Secretär des Herzogs von Mailand bringt Artikel vor be-llend den Span tiber das Eigenthumsrecht auf den. See zu Lugano und Porlezza. Man läßt es aber ei"-R-ck zu Baden bewenden; fordert der Herzog mehr, so mag er die Eidgenossen darüber vor
. 'h'" '"Hl verweigern will. 2. Auch bei den Artikeln über den Kornkauf und das Z"
ge> ofiene Roß hat man die frühern Beschlüsse bestätigt. «I.. Betreffend die Ansprachen von Loinl'"^